MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Kein Verbleib in der F3, sondern Formel 1...

In der F3-Euroseries peilt Christian Klien heuer den Vizemeister an – der Vorarlberger sagt: „Ich fühle mich bereit für die Formel 1“

Michael Noir Trawniczek

Der Titel in der Formel 3-Euroseries ging zwar bereits an den Australier Ryan Briscoe, den Titel des Vizemeisters könnte Christian Klien aber noch erobern. Wie dem auch sei, Klien möchte kein weiteres Jahr in der Formel 3 verbringen: „Noch ein Jahr zu fahren würde nichts bringen, das kann auch in die Hose gehen“. Der Red Bull Junior ist bislang jedes Jahr in die nächste Klasse aufgestiegen...

Die Formel 3000 ist zurzeit jedoch nicht attraktiv – auch nicht für Sponsor Red Bull. So bleibt eigentlich – neben der Nissan World Series als Alternative - nur noch ein Ziel – die Formel 1. Klien würde auch einen Job als Testpilot in Erwägung ziehen: „Da kann man viel lernen und Erfahrung sammeln.“ Ein direkter Aufstieg von der Formel 3 in die Königsklasse wäre jedenfalls nicht unmöglich. Wie Klien sagt: „Kimi Raikkonen ist von der Formel Renault direkt in die Formel 1 gekommen. Die Formel 3 ist aber eine Stufe höher als die Formel Renault. Ich fühle mich bereit."

Mögliche Teams, welche mit Klien in Verbindung gebracht werden, heißen Jaguar, Jordan und Minardi. Es sind also jene Teams, welche das Sponsorgeld von Red Bull freudig begrüßen würden.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Energie-Management in der F1?

Albon: Formel 1 2026 wie die Formel E

Die Formel 1 startet 2026 in eine neue Ära: Fahrer müssen die Fahrweise anpassen und ihre Energie managen - Alexander Albon sieht sogar Parallelen zur Formel E

Übergabe der Trophäen an alle Sieger:innen, an die Motorsportler des Jahres 2025 sowie erstmals Vergabe von acht Ehrenpreisen für besondere Leistungen

Die Racing Bulls zeigen in Detroit ihr neues Design für 2026: Zu dem bisherigen Weiß kommen blaue Flächen als Anspielung auf Motorenpartner Ford