MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Mit Getriebeschaden out

Es soll einfach nicht klappen: Walter Lechner jun. konnte einmal mehr die tolle Ausgangsposition - Platz zwei im Qualifying - nicht nutzen.

Walter Lechner jun. hat in der FIA-GT-Weltmeisterschaft heuer einfach kein Glück: Beim Rennen in Imola wurde der Österreicher einmal mehr von einem Defekt an seinem Saleen aus dem Rennen gerissen.

Vom ausgezeichneten zweiten Startplatz ins Rennen gegangen, war der Salzburger in der Anfangsphase in der Spitzengruppe mit dabei, ehe nach 41 Runden eine defekte Drosselklappensteuerung am Konrad Saleen S7 einen längeren Boxenstopp notwendig machte.

Kaum war dieser Schaden behoben, kam wenige Runden später das endgültige Out: Das Getriebe machte schlapp, Lechner und seine Teamkollegen Toni Seiler (CH) und Franz Konrad hatten Feierabend.

News aus anderen Motorline-Channels:

FIA-GT: Imola

- special features -

Weitere Artikel:

Der brandneue Audi Nuvolari teilt offenbar seine Basis mit dem Lamborghini Temerario: Genau daraus könnte das nächste GT3-Auto von Audi entstehen

24h Nürburgring, Spa, Zandvoort

Das irre Wochen-Triple für viele DTM-Stars

Zwei Drittel der DTM-Piloten mussten zuletzt eine Horrorwoche im Cockpit absolvieren - Auf dem Plan standen die 24h Nürburgring, Spa und Zandvoort

"Will das Ding gewinnen!"

Klare Nürburgring-Ansage von Verstappen

Max Verstappen rockt die Nordschleife: Trotz Defekt-Pech schwärmt der Ex-Weltmeister von seinem 24h-Ausflug und will mehr - Kollegen begeistert