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Mit Getriebeschaden out

Es soll einfach nicht klappen: Walter Lechner jun. konnte einmal mehr die tolle Ausgangsposition - Platz zwei im Qualifying - nicht nutzen.

Walter Lechner jun. hat in der FIA-GT-Weltmeisterschaft heuer einfach kein Glück: Beim Rennen in Imola wurde der Österreicher einmal mehr von einem Defekt an seinem Saleen aus dem Rennen gerissen.

Vom ausgezeichneten zweiten Startplatz ins Rennen gegangen, war der Salzburger in der Anfangsphase in der Spitzengruppe mit dabei, ehe nach 41 Runden eine defekte Drosselklappensteuerung am Konrad Saleen S7 einen längeren Boxenstopp notwendig machte.

Kaum war dieser Schaden behoben, kam wenige Runden später das endgültige Out: Das Getriebe machte schlapp, Lechner und seine Teamkollegen Toni Seiler (CH) und Franz Konrad hatten Feierabend.

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