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Die Pechsträhne reißt nicht ab

Für Jürgen Schmarl gab es in der Lausitz Licht und Schatten, einem guten vierten Platz steht ein Ausfall mit Getriebeschaden gegenüber.

Am vergangenen Wochenende fanden die Rennen neun und zehn zum deutschen Alfa 147 Cup am Lausitzring in der Nähe von Dresden statt.

Nach anfänglichen Problemen konnte sich Jürgen Schmarl im ersten Rennen von Platz neun bis auf den vierten Rang verbessern, was aufgrund der enormen Leistungsdichte einen riesen Erfolg darstellt.

Voller Motivation ging es dann am Sonntag ins Hauptrennen. Bereits am Start konnte Schmarl das gesamte Feld hinter sich lassen und in den ersten Kurven einen 50 Meter Vorsprung herausfahren.

Alles sah nach einem ungefährdeten Start-Ziel-Sieg aus, als sich wenige später das Getriebe in Rauch auflöste: Getriebeschaden, Ausfall!

Also wieder einmal Pech für den Alfa-Piloten, aber das ist leider Motorsport… Vor dem Saisonfinale in Oschersleben Anfang Oktober ist Schmarl nun auf Platz sieben in der Tabelle abgerutscht – was aber kein Grund zum Aufgeben ist, da noch immer Titelchancen vorhanden sind.

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