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Gelungenes Comeback des Saleen

Robert Lechner konnte sich beim FIA-GT-WM-Lauf in Oschersleben gemeinsam mit Jean Marc Gounon den sechsten Startplatz sichern.

Nach zwei Rennen Entwicklungspause kehren Robert Lechner und das Team von Konrad-Motorsport eindrucksvoll in die FIA-GT-WM zurück: Der Österreicher stellte den aerodynamisch völlig überarbeiteten Saleen heute mit der sechsten Trainingszeit in die dritte Startreihe.

„Ich bin sehr zufrieden, Auto und Fahrer waren in der entscheidenden Qualifikationsrunde gut drauf“, freute sich Robert Lechner, der im Qualifying den Vorzug gegenüber seinem Teamkollegen, dem früheren Formel 1-Piloten Jean Marc Gounon (FR), erhielt. „Nach den starken Leistungen im freien Training haben Teamchef Franz Konrad und Jean Marc entschieden, dass ich das Auto qualifizieren soll. Dafür fährt Jean Marc morgen den Start.“

Die Trainingszeit ist auch insofern bemerkenswert, da sie die schnellste je mit einem Saleen erzielte Marke in Oschersleben darstellt. Bisher war der rekonvaleszente Walter Lechner jun. diesbezüglich Rekordhalter, nun feilte sein Bruder ein paar Zeitspäne weg.

Für das morgige Drei-Stunden-Rennen rechnet sich Robert Lechner gute Chancen aus: „Wir waren nicht nur in der einen Runde, sondern auch in den Longruns schnell. Wenn wir unsere Marschroute ohne Zwischenfälle bzw. Defekte durchziehen können, sollte ein Platz unter den ersten Fünf drinnen sein“, gibt sich der Österreicher optimistisch.

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