MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Jetzt geht’s los!

Nach längerer Pause packt das Team Beck Motorsport wieder einmal die Koffer für eine Reise zum Nürburgring, diesmal zu einem 4-Stunden-Rennen.

Ein besonderes Projekt steht auf dem Plan, nämlich die Langstrecken-Premiere auf der Nordschleife. Am 18. August werden Michael Zottl aus Wien und seine Crew beim 30. RCM DMV Grenzlandrennen, dem 6. Lauf zur deutschen Langstreckenmeisterschaft am Nürburgring, ihren Citroen Saxo VTS an den Start bringen. Das Rennen geht über 4 Stunden.

2005 gab man das Debüt auf der Traditionsstrecke in der Eifel im damaligen Castrol Haugg Cup (nunmehr unter dem griffigen Namen „BMW Driving Experience Challenge powered by Castrol Haugg“ bekannt). Somit ist ein Langstreckenrennen auf der Nordschleife die logische Steigerung. Gemeinsam mit Michael Zottl kommt Hans Endl als Fahrer zum Einsatz.

Michael Zottl formuliert die Ziele fürs Rennen: „Es wird für uns der zweite Schritt in der Lernphase – wir wollen vor allem durchkommen. Dass das Auto am Ring funktioniert, hat es schon bewiesen; mit Rennen über 4- und 6-Stunden-Distanz haben wir auch einige Erfahrung, nur eben nicht auf der Nordschleife. Ich bin zuversichtlich, dass wir das Ziel sehen!“ – Und natürlich hofft man, wie alle anderen auch, auf freundliches Wetter.

Vorher noch ein Slalom

Völlig andere Baustelle: Das Team reist direkt vom ÖM-Slalom in Teesdorf zum Ring ab. Dort wird der Citroen C2 in seiner neuesten Ausbaustufe gegen die heimishce Konkurrenz getestet.

News aus anderen Motorline-Channels:

Nürburgring: 30. RCM DMV Grenzlandrennen

Weitere Artikel:

Überraschung im Madrid-Qualifying

Norris verdrängt Antonelli von der Pole!

Lando Norris steht beim Grand Prix von Spanien 2026 auf Poleposition, vor Kimi Antonelli und Max Verstappen - Lewis Hamilton fällt von P1 auf P4 zurück

Bitterer Siegverlust für Alpine bei den 6 Stunden von Fuji und unerwarteter Toyota-Triumph - Wilder Crash in der LMGT3 sorgt für Diskussionen

Ford wird 2027 mit einem LMDh-Boliden in der Langstrecken-WM antreten, nicht in der amerikanischen IMSA-Serie: Ford-Sportchef Mark Rushbrook erklärt die Gründe

Kimi Räikkönens Sohn Robin wird Red-Bull-Junior - Über den Nachwuchs der Bullen schafften es bereits Fahrer wie Max Verstappen oder Sebastian Vettel in die Formel 1