MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Auf der Gigawelle!

Neues englisches Team beim FIA-GT-Finale:Premiere für Gigawave-Motorsport in Zolder – und Philipp Peter ist an Bord!

Nur eine Woche nach den beiden für Ferrari historischen Siegen beim ADAC-GT-Masters in Hockenheim (der Wiener fuhr die ersten beiden Siege für die Italiener in dieser Rennserie ein) ist Philipp Peter bei der nächsten Premiere dabei! Beim FIA-GT-Finale am Sonntag im belgischen Zolder setzt das neugegründete englische Team „Gigawave-Motorsport“ erstmals einen Aston Martin DBR9 ein. Die Fahrer: Philipp Peter und der Engländer Luke Hines.

Gigawave-Motorsport präsentierte sich vor einigen Wochen der Öffentlichkeit, ließ dabei große Ambitionen erkennen. Die Engländer wollen 2008 die komplette FIA-GT-Saison bestreiten, Zolder ist sozusagen der Probelauf dafür. Gigawave ist ein großer englischer Konzern, der unter anderem alle Inbord-Digital-Kameras in der Formel 1, Moto-GP, A1 und eben FIA-GT betreut. Beheimatet ist das Team in Colchester, einer Stadt in der Grafschaft Essex in der Nähe von London.

Philipp Peter: „Ich freue mich sehr, bei dieser Premiere ein Teil dieses Teams sein zu können. Das erste Rennen ist eine Art Standortbestimmung. Nicht unbedingt, was die Platzierung betrifft. Denn als Neueinsteiger bekommen wir 40 Kilo Zusatzgewicht. Vielmehr, wie das Team unter Rennstress zusammenarbeitet und harmoniert. Wenn wir am Ende in den Punkterängen landen, würden wir uns alle sehr freuen.“

Partner von Peter ist der Engländer Luke Hines, mit dem er heuer beim FIA-GT-Auftakt in Zhuhai auf einer Corvette sensationell Rang zwei belegen konnte. Für Philipp ist es heuer bereits der sechste Einsatz (fünfmal GT1, einmal GT2) in der FIA-GT-Meisterschaft. Sehr zufriedenstellend verlief auf alle Fälle der Test letzte Woche in Snetterton: „Da haben wir eine gute Basiseinstellung gefunden. Und auch die Zusammenarbeit war echt gut“, so Peter.

News aus anderen Motorline-Channels:

FIA-GT: Zolder

Weitere Artikel:

Der brandneue Audi Nuvolari teilt offenbar seine Basis mit dem Lamborghini Temerario: Genau daraus könnte das nächste GT3-Auto von Audi entstehen

Toyota bricht den Fluch und holt den ersehnten sechsten Le-Mans-Sieg gegen große Werke - BMW und Cadillac machen es bis zum Schluss spannend

Wenn der Renn-Samstag beginnt, dann ist er für die Teams und Fahrer genauso durchgetaktet, wie schon die Tage zuvor. Spätestens ab Mittag, wenn die Le Mans Startaufstellung alles versammelt, was im Motorsport Rang und Namen hat, dann weiß man vor allem eines: Man muss die nächsten rund 27 Stunden einfach nur noch 101 Prozent funktionieren.

Keine umklappenden Flügel

FIA streicht für Monaco aktive Aerodynamik

Die FIA hat beim Formel-1-Rennen in Monaco keine Zonen für den Straightline-Modus vorgesehen, weshalb es in Monte Carlo keine umklappenden Flügel geben wird