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Histo-Cup: Pannoniaring

Janits mit lachendem & weinendem Auge

Nach Pole Position im Training und Laufsieg im 1. Heat schlug dann am Sonntag die Technik zu: mit Halbwellenschaden vorzeitig ausgefallen.

“ Ich liebe den Pannonia-Ring als Rennstrecke: Sie fordert einen Rennfahrer extrem, ein besonderer Reiz, aber ich hatte hier in „Nachbars Garten“ noch nie Glück“, ließ uns der schnelle Burgenländer zuvor schon wissen............

Auch heuer reist Heinz Janits bereits am Sonntag leider vorzeitig nach Hause, weil nach den beiden „highlights“ am Freitag und Samstag – zuvor war der burgenländische Cobra-Glühfix nicht nur Trainingsbestzeit gefahren, sondern hatte auch das Rennen am Samstag schon im Sack – am Sonntag einmal mehr die sportliche Retourkutsche kam:

„Am Sonntag war es vor dem Start trocken, also für mich und mein PS-Geschoß gute Voraussetzungen. In Vorfreude, erneut einen perfekten Lauf wie schon am Samstag zu erwischen, brach in Runde 7 die Halbwelle und meine Führungsposition rollte kläglich am Streckenrand aus!“

Janits und seine Crews aus Schärding waren sich bewusst, dass noch die Halbwelle an diesem US-Boliden die große technische Schwachstelle ist. Janits: „Das ist mir ein Dorn im Auge, aber es läuft dort soviel Leistung drüber, dass wir auch in nächster Zukunft damit rechnen müssen, erneut Schwierigkeiten zu bekommen, weil’s zur Zeit keine stärkeren Wellen gibt, die technisch auch zugelassen wären!“

So bleibt für den baumlangen Racer die Hoffnung – so wie schon am Salzburgring – möglichst lange von den Technik-Troubles verschont zu bleiben:

„Unser nächstes Rennen fahren wir in Oschersleben bei Magdeburg, auf einer Strecke, die den Piloten noch mehr fordert als der Pannoniaring. Auch da plane ich, zumindest mit einem Pokal die Heimreise anzutreten.“

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