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Motorsport: News

Detailanpassungen am WEC-Reglement

Das WEC-Reglement wurde für die neue Saison geringfügig angepasst: Neuerungen in den Bereichen Punktesystem, Scheinwerfer und Safety-Car.

Anlässlich der FIA-Weltratssitzung in Genf wurde am heutigen Freitag bestätigt, dass die zweite Saison der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) mit 32 Autos über die Bühne gehen wird.

Sechs davon (zwei Audi, zwei Toyota, ein Lola-Toyota von Rebellion und der HPD von Strakka) treten in der Topklasse LMP1 an. Die LMP2-Klasse umfasst zwölf Meldungen.

In Reihen des GTE-Feldes finden sich sechs (Pro) beziehungsweise acht (Am) Fahrzeuge, die für alle acht Saisonläufe vorgesehen sind.

In diesem Zusammenhang weist der Automobil-Weltverband darauf hin, dass der für die Pole-Position vergebene Bonuspunkt für die Gesamtwertung jeweils nur den fest gemeldeten Fahrzeugen gutgeschrieben wird.

Sollte im Saisonverlauf - zum Beispiel bei den 24 Stunden von Le Mans - ein Auto, das nicht zu den 32 offiziellen WEC-Nennungen zählt, auf die Pole fahren, dann verfällt der Bonuspunkt für die Meisterschaft in diesem Fall. Die Regel gilt für alle vier Klassen.

Schließlich wurden in Genf noch zwei Regeländerungen im Hinblick auf die Sicherheit verabschiedet. Besonders grell aufleuchtende Scheinwerfer sind für die neue Saison zu modifizieren. Im vergangenen Jahr sorgten speziell die LED-Scheinwerfer der Audi für Unmut bei der Konkurrenz, da es im Rückspiegel zu starken Blendeeffekten kam.

Darüber hinaus wird es ebenfalls aus Sicherheitsgründen in diesem Jahr nur noch ein Safety-Car auf der Strecke geben, um das Feld in einer Gelbphase zusammenzuführen. Einzige Ausnahme der Safety-Car-Regel ist Le Mans aufgrund der Länge der Strecke (13,6 Kilometer).

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