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Motorsport: News

Die ELMS kommt wieder nach Spielberg

Die European-Le-Mans-Series setzt 2015 auf das bewährte Konzept dieses Jahres: Fünf Rennen an bekannten Schauplätzen – Red Bull Ring im Juli.

Foto: ELMS

Die European-Le-Mans-Series (ELMS) will den Aufwärtstrend dieses Jahres auch 2015 fortsetzen. Die Verantwortlichen setzen auf Stabilität im Rennkalender. Auch im kommenden Jahr wird die europäische Langstreckenserie in Silverstone (gemeinsam mit der WEC), Imola, Spielberg, Le Castellet und Estoril gastieren. Der Fahrplan für 2015 wurde am heutigen Samstag im Rahmen des ELMS-Saisonfinales in Portugal vorgestellt.

Am 23. und 24. März 2015 findet erneut zum Start in die Saison ein zweitägiger Test in Le Castellet statt, drei Wochen später (10./11. April) geht es in Großbritannien in das erste Rennen des Jahres. Nach dem Event in Imola (16./17. Mai) geht in die ELMS in eine zweimonatige Sommerpause. Die Teams erhalten genügend Luft, um sich für eine etwaige Teilnahme an den 24 Stunden von Le Mans vorzubereiten - und sich anschließend zu erholen.

Am 11./12. Juli wird die Saison mit dem Rennen auf dem Red Bull Ring fortgesetzt. Nach einer weiteren langen Pause folgen am Ende der Saison die Events in Le Castellet (5./6. September) und Estoril (17./18. Oktober). Alle fünf Veranstaltungen werden nach dem gleichen Format durchgeführt, das sich in diesem Jahr bewährt hat: an zwei Tagen zwei Trainings über jeweils 90 Minuten, eine Qualifikation und abschließend ein Rennen über vier Stunden.

"Der vorläufige Kalender steht für Stabilität", sagt ELMS-Geschäftsführer Gerard Neveu. "Wir fahren an den gleichen Orten, zur gleichen Jahreszeit, um somit eine größere Wahrnehmung zu erzielen. Dennoch: Wir stehen nicht still. Wir werden weiterhin hart daran arbeiten, die Events zu promoten und zu verbessern. Wir wollen den Status der ELMS als beste Sportwagenserie Europas festigen." ACO-Präsident Pierre Fillon kommentiert: "Die ELMS ist seit 2013 im Wachstum. Im kommenden Jahr freuen wir uns auf die neue LMP3-Klasse. Wir sind sicher, dass der Kalender für das kommende Jahr für Teams und Fahrer attraktiv ist."

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