MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
GP3: Hungaroring

Deutliche Steigerung in der Rundenzeit

Im Hauptrennen konnte Christopher Höher bei seiner Premiere in der GP3 den Rundenrückstand von 2,2 auf rund eine Sekunde reduzieren.

Michael Noir Trawniczek
Foto: GP3

Am Samstagnachmittag fuhr Christopher Höher im Hauptrennen der GP3, seinem ersten in dieser Kategorie, vom 24. Startplatz los – am Ende kam er auf Platz 23 ins Ziel. Erfreulich ist: Während er im Qualifying mit seiner schnellsten Runde noch einen Rückstand von 2,2 Sekunden auf die Spitze aufwies, konnte der erst 17-jährige Formel 3-Pilot diesen Rückstand auf rund eine Sekunde reduzieren.

Schon im Vorfeld hat der Kärntner HTL-Schüler erklärt, man solle von seinem einmaligen Gastspiel in der rund doppelt so starken GP3 „keine Wunderdinge erwarten“. Im Sprint am Sonntagvormittag belegte Höher erneut Platz 23, dicht am Heck des Vordermanns klebend.

Eines ist klar: Gelernt hat Chris Höher mit Sicherheit viel bei seinem GP3-Abenteuer – ob es zu weiteren Einsätzen in der Formel 1-Rahmenserie kommt, ist bislang nicht abzusehen…

News aus anderen Motorline-Channels:

GP3: Hungaroring

Weitere Artikel:

"Nicht erlaubt, nicht ermöglicht"

Wurde BMW um seine Titelchance gebracht?

Marco Wittmann fühlt sich um seine DTM-Titelchance gebracht und ärgert sich über die BoP: Hätte man den BMW nach dem Samstag besser einstufen müssen?

F1 hält an Katar und Abu Dhabi fest

Jetzt droht der Super-GAU

Die Situation im Nahen Osten ist weiterhin mehr als fragil - Im schlimmsten Fall für die Formel 1 gewinnt Kimi Antonelli den WM-Titel 2026 auf der heimischen Couch

GP von Singapur: Bericht

Verstappen siegt erstmals in Singapur!

Max Verstappen hat zum ersten Mal den Großen Preis von Singapur gewonnen - Charles Leclerc und Kimi Antonelli auf dem Podium

GP von Singapur: Qualifying

Verstappen mit erster "echter" Singapur-Pole

Max Verstappen holte sich zum ersten Mal eine Poleposition für den Singapur-Grand-Prix vor den beiden Ferraris von Charles Leclerc und Lewis Hamilton