MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
DTM: News

BMW markiert schnellste Rundenzeit

In Top-Form präsentierte sich BMW bei der DTM-Generalprobe in Oschersleben - zwei von drei Bestzeiten und Wochenbestzeit.

"Wir sind durchweg positiv gestimmt", sagt DTM-Champion Marco Wittmann (RMG) nach den finalen Testfahrten vor dem Auftakt in die DTM-Saison 2015. Und das ist auch kein Wunder: Der BMW-Pilot und seine Markenkollegen sicherten sich in der Motorsport-Arena in Oschersleben zwei von drei Bestzeiten und Wittmann drehte obendrein die absolut schnellste Runde. Mit BMW ist also zu rechnen.

Das glaubt auch Wittmann. Er meint: "Wir können wirklich zufrieden sein. Auch unser Programm, das wir abgespult haben, hat gut funktioniert. Wir konnten uns im Vergleich zum Test in Estoril weiter steigern und sind optimistisch für Hockenheim." Timo Glock (MTEK) pflichtet seinem deutschen Landsmann bei. "Der Test war gut. Wir konnten die Zeit nutzen", meint er. "Unser Auto sollte gut vorbereitet sein."

Über 6.200 Kilometer legten die acht BMW-DTM-Piloten in Oschersleben zurück - und damit deutlich mehr als die Konkurrenten Audi (rund 5.600) und Mercedes (rund 5.300). Titelverteidiger Wittmann brachte es an zwei Einsatztagen im Alleingang auf 328 Runden oder 1.212 Kilometer und war damit der fleißigste Fahrer der Testwoche. Schnelle Runden standen dabei aber nicht im Vordergrund.

"Wir sind längere Versuche als Rennsimulation gefahren und haben vor allem an der Feinabstimmung des Autos gefeilt, um das Potenzial des M4 voll auszuschöpfen", erklärt Bruno Spengler (MTEK). Martin Tomczyk (Schnitzer) ergänzt: "Wir haben viele wertvolle Erkenntnisse darüber gewonnen, welche Richtung wir einschlagen müssen, und wir haben uns ein gutes Setup erarbeitet."

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Ford wird 2027 mit einem LMDh-Boliden in der Langstrecken-WM antreten, nicht in der amerikanischen IMSA-Serie: Ford-Sportchef Mark Rushbrook erklärt die Gründe

F1 vor Rückkehr nach Afrika

Deal für Ruanda kurz vor Abschluss

Die Anzeichen dafür, dass die Formel 1 2030 einen Grand Prix in Ruanda austragen wird, verdichten sich - WurzDesign plant Rennstrecke in der Nähe von Kigali

"Verstehe nicht, was sie wollen"

Maverick Vinales rechnet mit KTM ab

Maverick Vinales ist zurück, doch vor seinem Comeback in Motegi beschäftigt ihn nicht nur seine verletzte Schulter, sondern vor allem das Zerwürfnis mit KTM

Antonelli-Express rollt weiter

Glücklicher Sieg bei Madrids F1-Premiere

Weil ein unglückliches Boxenstopp-Timing bei McLaren Lando Norris den Sieg kostet, triumphiert Kimi Antonelli beim Grand Prix von Spanien 2026

Zu wenig Action in Madrid

Madring soll für 2027 geändert werden

Der Madring steht nach seinem Formel-1-Debüt vor möglichen Änderungen: Die FIA hat den Veranstaltern bereits konkrete Empfehlungen gegeben

Formel-1-Kalender 2027

Zehn Sprints - davon einer in Monaco!

Der Formel-1-Kalender für die Saison 2027 umfasst erwartungsgemäß 24 Rennen - Die Anzahl der Sprints wird auf zehn erhöht und umfasst eine interessante Auswahl