MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
WTCC: Analyse Sebastien Loeb, Citroen C-Elysee TC1, Nürburgring, WTCC 2015

Loeb: "Muss noch besser werden"

Platz zwei nach einem Drittel der WTCC-Saison 2015: Sébastien Loeb ist zufrieden mit seinen Fortschritten, hofft aber bald auf mehr.

Sébastien Loeb ist zufrieden mit seinen Fortschritten in der Tourenwagen-WM. Der neunmalige Rallyeweltmeister hatte sich zur Saison 2014 auf ein neues Motorsportabenteuer eingelassen und war mit Citroën in die WTCC eingestiegen. Nach einem Drittel seiner zweiten Saison fühlt er sich auf einem guten Weg, den Wechsel zu einem Erfolg zu machen, auch wenn er noch nicht die Nummer eins ist.

"Ich denke, ich habe mich schon verbessert", sagt Loeb, "aber José María López ist trotzdem jedes Mal vorn. Es ist nicht einfach, mit ihm zu kämpfen, weil er so schnell ist. Das Niveau ist wirklich hoch." – auch im Duell mit WTCC-Rekordchampion Yvan Muller, den Loeb aktuell hinter sich gelassen hat: "Ich liege vor Yvan", meint er, "und so soll es auch bleiben."

Allerdings will sich Loeb im zweiten Saisondrittel nicht nach hinten, sondern nach vorn orientieren. "Ich hoffe natürlich, dass ich in der Gesamtwertung noch eine Chance habe, doch dazu muss ich noch besser werden. Ich versuche es", sagt der Citroën-Fahrer. Loeb fügt hinzu: "Es ist aber weiter knifflig für mich, weil Tourenwagen so anders sind als Rallyeautos. Da haben mir die anderen Fahrer noch immer viel an Erfahrung voraus."

News aus anderen Motorline-Channels:

WTCC: Analyse

Weitere Artikel:

Quartararo verlässt Yamaha

Quartararo wechselt 2027 zu Honda

Der MotoGP-Transfermarkt für 2027/28 nimmt Fahrt auf - Honda sichert sich die Dienste von Fabio Quartararo für die kommenden zwei Jahre

Ferrari zeigt aktive Aerodynamik

Aktive Aero - Fans kritisch: "Billiges Gimmick"

In einem Video können sich Formel-1-Fans die aktive Aerodynamik am Ferrari SF-26 in Aktion anschauen - Nicht alle sind von der neuen Technik begeistert

Auch Haas hat sein neues Formel-1-Auto bereits vor dem Barcelona-Test erstmals auf die Strecke geschickt - Oliver Bearman spulte in Fiorano die ersten Kilometer ab