MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

„Auto lief problemlos“

Das Team rund um Gottfried Kogler hat das 24 Stunden-Rennen von Dubai vom fünften Klassenstartplatz aus in Angriff genommen.

Fotos: Petr Fryba

Das österreichische Team rund um Mastermind Gottfried Kogler konnte im Qualifying für das zurzeit laufende 24 Stunden-Rennen von Dubai den fünften Startplatz der Klasse A3 sowie den 80. Gesamtstartplatz im 100 Autos umfassenden Feld belegen.

Die Rundenzeit wurde von Michael Kogler eingefahren, seine Teamkollegen Peter Schöller und Neuzugang Bernhard Wagner zeigten sich mit dem erarbeiteten Setup des teameigenen Seat Leon Supercopa zufrieden.

Teamchef Gottfried Kogler erklärte: „Wir sind mit unserem Startplatz in dem extrem starken Feld sehr zufrieden. Im Training gab es sehr viele Unfälle – als ein Ferrari nach einem Unfall zu brennen begann, zog sich der Fahrer Verbrennungen im Gesicht und auf der Hand zu. Unser Auto lief wie immer problemlos – unser Ziel wäre es, in den Top 5 der Klasse zu bleiben und in den Top 50 gesamt ins Ziel zu kommen.“

Zum Live Timing gelangen Sie über das Menü rechts oben.

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

24h Serie: 24h von Dubai 2016

- special features -

Weitere Artikel:

"Vieles zu kompliziert"

Formel-1-Teamchef schlägt Alarm!

Die Formel 1 ist technisch komplexer denn je: Haas-Teamchef Ayao Komatsu fordert mehr Kontrolle für die Fahrer und mehr Verständlichkeit für die Zuschauer

DTM Oschersleben – Hintergründe

Start in die zweite Saisonhälfte der DTM

Thomas Preining und Mirko Bortolotti schafften es diesmal ganz oben auf das Podium. Zu Beginn der entscheidenden Phase der Saison 2026 schafften die beiden Piloten damit den Anschluss in der aktuellen Meisterschaftswertung an die Spitzengruppe.

IndyCar zeigt erste Bilder

So sieht das neue Einheitsauto ab 2028 aus!

Die ersten Renderings des Dallara IR-28, der in zur IndyCar-Saison 2028 den in unterschiedlichen Ausführungen bereits seit 2012 eingesetzten DW12 ablösen wird

Ferrari hat die Konkurrenz am Freitag in Ungarn deutlich hinter sich gelassen und die Favoritenrolle übernommen - Unfall von Franco Colapinto sorgt für Rot