MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
GT Masters: News

Ragginger startet fürs Herberth-Team

Martin Ragginger wird das GT Masters 2016 im neuen Porsche 911 GT3 gemeinsam mit Robert Renauer für Herberth Motorsport bestreiten.

Fotos: ADAC Motorsport

Herberth Motorsport ist zurück im GT Masters. Mit einem Porsche 911 GT3 R geht das Team der Zwillinge Alfred und Robert Renauer nach einem Jahr Pause wieder bei allen Rennen der inoffiziellen deutschen GT3-Meisterschaft an den Start. Während der Porsche brandneu ist, setzt das Team auf eine bewährte Fahrerpaarung: Martin Ragginger und Robert Renauer werden sich das Cockpit teilen. Im GT Masters 2013 führte diese Kombination den Deutschen zu Gesamtplatz zwei.

Herberth Motorsport engagiert sich seit 2011 ausschließlich mit Rennfahrzeugen von Porsche im GT Masters. Neben dem Vizetitel von Renauer 2013 gewann das Team aus Bayern 2014 mit Herbert Handlos die Gentlemen-Wertung. "Mit dem Einsatz des neuen Porsche 911 GT3 R setzen wir diese Tradition erfolgreich fort. Wir sind uns sicher, mit dem Fahrzeug auf Anhieb konkurrenzfähig zu sein", erklärt Teamchef Alfred Renauer. Das GT Masters startet am 16./17. April in Oschersleben in die Saison 2016.

News aus anderen Motorline-Channels:

GT Masters: News

Weitere Artikel:

DTM 2026: Starterfeld

DTM: Starterfeld mit 21 Autos steht

Die DTM hat das Starterfeld für 2026 mit 21 Autos präsentiert: Welche Fahrer dabei sind, welche Stars fehlen und wieso das Feld etwas kleiner ausfällt als im Vorjahr

GP von China: Bericht

Antonelli feiert ersten Sieg

Andrea Kimi Antonelli gewinnt sein erstes Formel-1-Rennen vor George Russell und den erneut heiß kämpfenden Ferraris - Komplettes McLaren-Debakel ohne Rennstart

Absage Bahrain & Saudi-Arabien

Die versteckten Folgen der abgesagten GP

Die Absage der Grands Prix von Bahrain und Saudi-Arabien hat nicht nur logistische Konsequenzen für die Teams, sondern betrifft auch mehrere sportliche Aspekte

Nahost-Konflikt - Katar-GP

MotoGP plant Verschiebung statt Absage

Anders als für die Formel 1 plant Liberty Media für die Motorrad-WM angesichts des Konflikts am Persischen Golf keine Komplettabsage ihres Nahost-Rennens im April