MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
DTM: Norisring

Lucas Auer im dritten Training vorn

Im dritten Freien Training der DTM auf dem Norisring setzt Lucas Auer (Mercedes) die Bestzeit vor Rene Rast (Audi) und Nico Müller (Audi).

Foto: Mercedes

Bei trockenen Bedingungen und Temperaturen von 16 Grad Celsius war Lucas Auer der Schnellste (0:47.632 Minuten) im abschließenden Training der DTM 2017 auf dem Norisring. Nur 0,091 Sekunden hinter dem Mercedes-Piloten reihten sich mit Rene Rast (2.), Nico Müller (3.), Mike Rockenfeller (4.) und Jamie Green (5.) gleich vier Audi ein.

Die Top 10 komplettierten Bruno Spengler (BMW/6.), Robert Wickens (Mercedes/7.), Gary Paffet (8.), Mattias Ekström (9.) und Maxime Martin (10.).

Rene Rast war zufrieden mit dem abschließenden Training. "Platz zwei ist gut, das ist sehr positiv", sagt der Rosberg-Pilot. "Wir haben über Nacht einige Set-up-Änderungen vorgenommen und das Auto hat sich sehr gut angefühlt. Jetzt muss nur noch das Wetter halten."

Schon um 14 Uhr geht es weiter auf dem 2.300 Meter langen Stadtkurs in Nürnberg. Dann nämlich gehen die 18 DTM-Piloten auf die Jagd nach der Pole-Position für das zweite Rennen (Start: 17.20 Uhr). Beide Sessions können Sie im Livestream von 'Motorsport-Total.com' verfolgen.

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

DTM: Norisring

Weitere Artikel:

Winward-AMG-Pilot Maro Engel gewinnt das Sonntagsrennen der DTM auf dem Red-Bull-Ring und beendet damit einen langjährigen Mercedes-Fluch in Österreich

Zwei Reifentöpfe und "Lex Rene Rast"

So sieht das neue DTM-Reglement aus

Die DTM hat kurz vor dem Auftakt das Reglement 2026 veröffentlicht: Wie die Teams jetzt strategisch gefordert werden und was es mit der Lex Rene Rast auf sich hat

Ohne jeden Test hat Michael Kogler ein 350 PS starkes Ford Fiesta WRC beim weltberühmten Rechbergrennen pilotiert - in Gedenken an seinen Vater Gottfried, der vor exakt 30 Jahren das Gleiche tat. Das Projekt „Ciao Papa“ war eine Herzensangelegenheit…

Zwischen Wachstum und Identität

MotoGP will keine F1-Kopie werden

Milliarden-Übernahme, Millionen Fans, aber kein Kurs Richtung Formel 1: MotoGP-Sportdirektor Carlos Ezpeleta erklärt, warum der Sport bewusst anders bleiben will