MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Rallycross-ÖM: Greinbach I

Erster Ausblick auf das RX Greinbach

Für die diesjährige RX-Veranstaltung im PS Racing Center hat sich der Veranstalter wieder einige "Gustostückerln" einfallen lassen.

Bildquelle: RCC Süd

Für die diesjährige Rallycross-ÖM-Veranstaltung im PS Racing Center Greinbach am 18. Juni hat sich der Veranstalter RCC Süd Großpetersdorf wieder einige Gustostückerl einfallen lassen, zum Beispiel eine "Drift Performance" mit österreichischen Aushängeschildern wie Alois Pamper, den Denk-Brüdern, Benjamin Klabutschar und Alex Steiner. Das Hauptaugenmerk gilt jedoch den Rallycrossakteuren.

In der Klasse Supercars bis 600 PS herrscht ein erbitterter Zweikampf zwischen dem amtierenden Staatsmeister Max Pucher (Ford Fiesta) und der RX-Legende Alois Höller (Ford Focus), aber auch der im Vorjahr stark aufstrebende Gerry Eder (Škoda Fabia) hat Chancen auf den Tagessieg. In der Super-1600-Klasse gibt es erstmals ein steirisches Lokalmatadorenduell zwischen Erwin Frieszl (Peugeot 208), Dominik Rath (Peugeot 207) und Roland Stengg (Opel Adam R2).

Der Greinbach-Spezialist Karl Schadenhofer (VW Golf Turbo) führt die Tabelle in der STW-Klasse über 2.000 cm³ an und will dieses Rennen unbedingt gewinnen. Sedlčany-Sieger Michael Stoklassa (BMW M3) wird dabei aber sicher ein Wörtchen mitreden wollen. Die STW-Klasse bis 2.000 cm³ ist eine Bank für den tschechischen Seriensieger Roman Castoral (Opel Astra OPC).

Auch in der STW-Klasse bis 1.600 cm³ gibt es einen Seriensiegerkandidaten, nämlich den Burgenländer Daniel Karlovits in seinem Honda Civic. Mit einem Sieg im Gepäck kommt mit Dominik Janisch (VW Polo) ein weiterer Steirer nach Greinbach, der Favorit in der National-1600-Klasse ist.

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallycross-ÖM: Greinbach I

Weitere Artikel:

Beim Finale in London sichert sich Pascal Wehrlein auf dramatische Weise seinen zweiten WM-Titel in der Formel E - Barnard letzter Rennsieger der Saison 2025/26

Radikale Briatore-Forderung

Briatore: Formel 1 braucht 24 Sprintrennen

Flavio Briatore schlägt der Formel 1 den Weg der MotoGP vor und fordert an jedem Wochenende einen Sprint - Warum der Italiener diesen Schritt gehen würde

"Vieles zu kompliziert"

Formel-1-Teamchef schlägt Alarm!

Die Formel 1 ist technisch komplexer denn je: Haas-Teamchef Ayao Komatsu fordert mehr Kontrolle für die Fahrer und mehr Verständlichkeit für die Zuschauer