MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
GT Masters: Spielberg

Auer: Aufholjagd von 14 auf 8

Nach den technischen Problemen im Vorfeld betrieb der Tiroler bei seinem Gastspiel im ADAC GT Masters auf dem Red Bull Ring mehr als Schadensbegrenzung.

Foto: Enzinger

Lucas Auer: „Wenn man bedenkt, dass wir aufgrund von technischen Problemen in den Trainings fast nicht zum Fahren gekommen sind, ist das Ergebnis im Rennen total in Ordnung. Ich habe heute großen Spaß gehabt, hier am Red Bull Ring vor so vielen heimischen Fans zu fahren. Wenn es uns gelingt, jetzt auch noch ein paar Kleinigkeiten auszusortieren, dann könnte es morgen noch besser laufen. Schauen wir mal, was passiert. Ich werde das Rennen morgen jedenfalls wieder genießen.“

News aus anderen Motorline-Channels:

GT Masters: Spielberg

Weitere Artikel:

F1-Pause: Wer profitiert

Neue Formel-1-WM ab Miami?

Die Formel 1 macht zwischen den Rennen in Japan und Miami eine fünfwöchige Pause: Welche Teams am meisten profitieren - und welche Teams darunter leiden

Marko jetzt RB Ring Botschafter

Helmut Marko erklärt fehlenden "Max-Faktor"

Helmut Marko kennt Max Verstappen besser als fast jeder andere - Und er weiß genau, warum er mit dem aktuellen Red Bull nicht den Unterschied machen kann

Mick Schumacher im Interview

"Großartige Dinge am Horizont"

Nach den ersten vier Rennwochenenden seiner ersten IndyCar-Saison spricht Mick Schumacher über Herausforderungen, Hoffnungen, Pläne und die Formel 1

FIA-Meeting am Donnerstag

Welche Optionen hat die Formel 1?

Am Donnerstag trifft sich die Formel-1-Elite, um über die neuen Regeln zu reden: Doch was kann überhaupt kurzfristig verändert werden?

Zwischen Wachstum und Identität

MotoGP will keine F1-Kopie werden

Milliarden-Übernahme, Millionen Fans, aber kein Kurs Richtung Formel 1: MotoGP-Sportdirektor Carlos Ezpeleta erklärt, warum der Sport bewusst anders bleiben will

"Absoluter Wahnsinn, ein Tier"

Gen4-Auto der Formel E offiziell präsentiert

In Le Castellet ist die offizielle Präsentation der nächsten Auto-Generation für die Formel E erfolgt - Die Chefetage der Rennserie spart nicht mit Superlativen