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GT Masters: Spielberg

Sportwagenfestival in Spielberg naht

Die ersten beiden Rennwochenenden des GT Masters 2019 sind geschlagen, nun freuen sich die österreichischen Piloten aufs Heimspiel.

Bildquelle: ADAC Motorsport

Der Auftaktsieg von Thomas Preining und teils beachtliche Erfolge seiner Landsleute in Oschersleben und Most kündigen für Spielberg österreichische Sportwagenfestspiele an. Inklusive Partnerserien sind um die 15 heimische Piloten aus fast allen Bundesländern am Start. Die Fans erleben zudem die Rennen der deutschen Formel 4, des Porsche Carrera Cup, der TCR Germany und der GT4 Germany.

Das GT Masters wartet auch 2019 wieder mit zahlreichen Topfahrern aus Österreich auf. In seiner Debütsaison hat insbesondere Thomas Preining bereits groß aufhorchen lassen: Gleich beim Einstand in Oschersleben feierte der Linzer im Porsche mit Titelverteidiger Robert Renauer einen Sieg. Spielberg-Stammgäste sind Lokalmatador Klaus Bachler aus Unzmarkt sowie das Knittelfelder Grasser Racing
Team mit seinen Lamborghini. Seine zweite Saison bestreitet der 19jährige Niederösterreicher Max Hofer im Audi, der heuer auch schon einen Podestplatz vorweisen kann. Nach der TCR Germany 2018 gibt der ebenfalls 19jährige Innviertler Audi-Pilot Simon Reicher zum ersten Mal im GT Masters Gas, und der Wiener Mick Wishofer ist von der Formel 4 in einen Mercedes AMG GT3 umgestiegen. Die österreichische Riege komplettiert HB Racing aus Neumarkt im Mühlkreis (OÖ) mit einem Ferrari 488 GT3.

In Spielberg sorgt Rennaction mit Boliden der Extraklasse für einen höheren Puls. Zahlreiche Sieganwärter und spannende Fahrerwechsel versprechen interessante Duelle und Überholmanöver am laufenden Band. Bei beiden Rennen am Samstag, dem 8. Juni, und Sonntag, dem 9. Juni, lassen Kraftpakete wie Aston Martin Vantage GT3, Audi R8 LMS, BMW M6 GT3, Corvette C7 GT3-R, Ferrari 488 GT3, Lamborghini Huracán GT3, Mercedes AMG GT3 und Porsche 911 GT3 R ihre rund 600 PS starken Triebwerke erklingen. Pitwalks und das offene Fahrerlager garantieren Einblicke hinter die Kulissen des professionellen Motorsports.

In den Partnerserien ist Österreich ebenfalls stark vertreten: Es gastieren die deutsche Formel 4, der Porsche Carrera Cup, die TCR Germany und die neue GT4 Germany, in deren Premierensaison 25 Sportwagen von sieben Herstellern auf die Strecke gehen. Am Start sind auch zahlreiche heimische Piloten, darunter die Salzburgerin Laura Kraihamer, die gemeinsam mit dem Oberösterreicher Reinhard Kofler beim Saisonauftakt in Oschersleben einen Sieg feierte. In der Formel 4 wird der 17jährige Nico Gruber, Rookie des Jahres 2018 in der britischen Formel Ford 1600, die rot-weiß-rote Fahne hochhalten; der Oberösterreicher feiert sein Debüt in dieser Nachwuchsserie mit ihrem internationalen und hochkarätigen Teilnehmerfeld.

Im Porsche Carrera Cup wollen der 20jährige Vorarlberger Sebastian Daum und der 17jährige Wiener Nicolas Schöll die Nachfolge von Thomas Preining antreten. Mit dem 24jährigen Salzburger Luca Rettenbacher geht auch ein heimischer Routinier im Porsche 911 GT3 Cup an den Start. In der TCR Germany feiert der Titelverteidiger und Murtaler Lokalmatador Hari Proczyk ein weiteres Heimspiel. Mit dabei ist auch Lukas Niedertscheider aus Osttirol. Für geballten Motorsport am zweiten Juni-Wochenende sollte jedenfalls gesorgt sein.

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