MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Lewis Hamilton plant Namensänderung Lewis Hamilton und seine Mutter Carmen stehen sich sehr nahe
Sutton

Lewis Hamilton will Namen ändern - seiner Mutter zuliebe

Noch trägt Lewis Hamilton nur den Nachnamen seines Vaters, doch das soll sich ändern: Künftig will der Brite auch den Nachnamen seiner Mutter weiterführen

Der siebenfache Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton plant, seinen Namen zu ändern - seiner Mutter zuliebe. Das verriet der Mercedes-Pilot im Rahmen eines Besuches der Expo 2020, die noch bis zum 31. März dieses Jahres in Dubai stattfindet.

Dort wurde Hamilton nach der Möglichkeit gefragt, seine achte Weltmeisterschaft zu gewinnen, und was das für ihn bedeuten würde. Es wäre "umwerfend", einen Meilenstein zu erreichen, den noch kein anderer Fahrer erreicht hat, antwortete der Brite, und würde auch seiner Familie "die Welt bedeuten".

In dem Zusammenhang kam er auf seine Namenspläne zu sprechen. "Ich bin wirklich stolz auf den Namen meiner Familie, Hamilton. Wohl keiner von Ihnen weiß vielleicht, dass meine Mutter Larbalestier heißt, und ich bin gerade dabei, das in meinen Namen aufzunehmen", erklärte der 37-Jährige seine Absicht.

Namensänderung "hoffentlich bald" vollzogen

"Ich verstehe die Idee nicht ganz, dass die Frau ihren Namen verliert, wenn sie heiratet. Ich möchte, dass der Name meiner Mutter mit dem Namen Hamilton weitergeführt wird."

Hamiltons derzeitiger vollständiger Name ist Lewis Carl Davidson Hamilton. Er sagte, dass die Namensänderung "hoffentlich bald" stattfinden wird und dass er "daran arbeitet".

Hamiltons Mutter, Carmen Larbalestier, war im Laufe seiner Karriere bei einer Reihe von Rennen dabei und nahm im Dezember an einer Zeremonie auf Schloss Windsor teil, als er zum Ritter geschlagen wurde. Seine Mutter und sein Vater, Anthony Hamilton, trennten sich, als er noch ein Kind war.

Hamilton: "Sind zweifelsohne das beste Team"

Nach seinem Auftritt bei der Expo 2020 wird Hamilton in den kommenden Tagen nach Bahrain zurückkehren, wo jüngst der letzte Vorsaisontest stattfand und am kommenden Wochenende die Saison starten wird. Die Chancen von Mercedes, gleich zu Beginn um Siege zu kämpfen, spielte er zuletzt herunter.

In Dubai verriet Hamilton, dass er im Laufe des Tages ein Gespräch mit den Mercedes-Ingenieuren führen wird, die alle Daten der Testfahrten analysieren. "Ich hoffe wirklich, dass sie, wenn ich heute Abend telefoniere, ein paar Tricks gefunden haben, um mehr aus dem Auto herauszuholen", blickte der Brite voraus.

"Es gibt eine Menge Autos, die ziemlich gut aussehen. Alfa Romeo sah schnell aus, Valtteri (Bottas; Anm. d. R.) sah schnell aus. Offensichtlich sieht der Red Bull im Moment lächerlich schnell aus, und die Ferraris. Aber wir sind zweifelsohne das beste Team."

Motorsport-Total.com

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Rallycross-ÖM Melk: Bericht

Rallycross-Saisonstart in Melk

Mit spannenden Rennen auf dem Wachauring startete die neue Saison der Rallycross-Staatsmeisterschaft. Die Siege gingen an die Stars der FIA-Zentraleuropa-Meisterschaft. Bei den großen Tourenwagen konnten die Österreicher mit den Plätzen 1–3 zurückschlagen.

Ohne jeden Test hat Michael Kogler ein 350 PS starkes Ford Fiesta WRC beim weltberühmten Rechbergrennen pilotiert - in Gedenken an seinen Vater Gottfried, der vor exakt 30 Jahren das Gleiche tat. Das Projekt „Ciao Papa“ war eine Herzensangelegenheit…

Rechbergrennen 2026: Vorschau

Rekord-Nennung beim Rechbergrennen

Der große Bergpreis von Österreich am Rechberg zieht die besten Bergrennpiloten aus ganz Europa an. 269 TeilnehmerInnen aus 18 Nationen bedeuten neuen Nennrekord. Veranstalterteam rechnet mit großem Zuschaueransturm

Rechbergrennen 2026: Bericht

Wochenende voller Rekorde

Der Rechberg erlebt ein Wochenende voller Rekorde…auch bei der 52. Auflage. Christian Merli und Ronnie Bratschi sind die Dominatoren des Berg-Klassikers. Christoph Lampert bester Österreicher. Neuer Streckenrekord bei den Tourenwagen und Höchstleistungen im Almenland

Mick Schumacher im Interview

"Großartige Dinge am Horizont"

Nach den ersten vier Rennwochenenden seiner ersten IndyCar-Saison spricht Mick Schumacher über Herausforderungen, Hoffnungen, Pläne und die Formel 1