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GT Masters 2018 mit vollem Starterfeld

37 Fahrzeuge von acht Marken haben für die GT-Masters-Saison 2018 genannt. Neu dabei: ein Ferrari 488 GT3 sowie zwei Honda NSX GT3.

Bildquelle: ADAC Motorsport

Das GT Masters startet mit einem vollen und hochkarätigen Feld in die Saison 2018. Insgesamt 23 Teams haben die Chance genutzt, sich vorzeitig einen Startplatz zu sichern, und 37 Sportwagen von Audi, BMW, Corvette, Ferrari, Honda, Lamborghini, Mercedes und Porsche genannt. Damit sind erstmals auch die neu entwickelten NSX GT3 in der Serie vertreten. Das GT Masters 2018 startet am 14./15. April in Oschersleben.

"Das GT Masters präsentiert sich so stark wie selten zuvor. Ich freue mich schon jetzt auf eine sehr spannende Saison. Wir dürfen uns über neue Hersteller und einige hochkarätige Teams freuen, die in die Serie zurückkehren oder das GT Masters erstmals für sich entdeckt haben. Das hohe Interesse unterstreicht die weiter steigende Attraktivität einer der stärksten GT-Serien in Europa", sagte Hermann Tomczyk, Sportpräsident des ADAC.

Unter den Teams für die zwölfte Saison des GT Masters sind nicht nur die Meister der letztem drei Jahre (Callaway, Land Motorsport und Zakspeed), sondern auch Rückkehrer und spannende Neuzugänge. Car Collection, Phoenix sowie die DTM-Meistermannschaft Rosberg kehren in die Serie zurück. Ihr Debüt im GT Masters geben – mit Unterstützung von HTP – AutoArena, EFP, Honda, ISR aus der Tschechischen Republik sowie Ring Police.

Das unter den Teams beliebteste Fahrzeugmodell ist wie schon in den vergangenen Jahren der Audi R8 GT3. Insgesamt setzen sieben Teams zwölf Exemplare des deutschen Mittelmotorsportwagens ein: jeweils zwei durch Aust, EFP, Land, Mücke und Phoenix, sowie zwei weitere durch ISR und YACO. Deutlich größer als in den beiden vergangenen Jahren fällt das BMW-Kontingent aus: MRS-GT und Schnitzer starten mit jeweils zwei M6 GT3. Callaway und RWT vertrauen wie im vergangenen Jahr auf die Corvette C7 GT3.

Ein Comeback feiert Ferrari: HB aus Österreich sorgt für die GT-Masters-Premiere des 488 GT3. Zweites Fabrikat aus Italien ist der R8-Klon Lamborghini Huracán GT3. Grasser und das Partnerteam Orange1 setzen insgesamt drei, das Rosberg-Team zwei Exemplare des Sportwagens ein. Seine Premiere im GT Masters feiert Honda mit dem NSX GT3: Das Werk setzt zwei der japanischen Mittelmotorsportwagen ein.

Stark vertreten ist auch Mercedes mit sieben Fahrzeugen. HTP setzt weiterhin zwei Mercedes AMG GT3 ein und unterstützt AutoArena beim Einsatz eines dritten Fahrzeuges. Zakspeed setzt unverändert zwei dieser Sportwagen ein, je ein Exemplar bringen Car Collection und Mücke an den Start. Porsche ist durch Team75 Bernhard von Langstreckenweltmeister Timo Bernhard und seinem Vater Rüdiger mit zwei 911 GT3 dabei, mit jeweils einem Elfer gehen Herberth und das Team Ring Police ins Rennen.

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