Motorsport

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Inhalt

Formel 2: News

De Vries bei Jerez-Testfahrten vorne

Zum Auftakt der Testfahrten der Formel-2-Meisterschaft im andalusischen Jerez de la Frontera war Nyck de Vries (ART) am schnellsten.

Während die Formel 1 derzeit in Barcelona testet, sind die Piloten der zweithöchsten Monopostokategorie der FIA drei Tage lang rund 900 Kilometer südwestlich davon in Jerez de la Frontera unterwegs.

Die schnellste Zeit des ersten Testtages fuhr der Niederländer Nyck de Vries, der für ART sowohl am Vormittag als auch am Nachmittag der Schnellste war. 1:25,358 brauchte er für seine schnellste Umrundung, womit er fast vier Zehntel schneller war als Nicholas Latifi, der für DAMS Zweiter wurde.

Den dritten Platz im Tagesklassement belegte Mick Schumacher, der dabei 0,425 Sekunden langsamer war als de Vries. Der Prema-Pilot spulte insgesamt 59 Runden ab. Am Vormittag hatte er noch den sechsten Rang belegt, den dritten schnappte sich der Deutsche erst in den Schlussminuten.

Platz vier ging an Sérgio Sette Câmara (DAMS), Fünfter wurde der Italiener Luca Ghiotto (Virtuosi) vor dem Schweizer Louis Delétraz (Carlin). Der zweite Prema-Fahrer, Sean Gelael, belegte am Vormittag den zehnten, am Nachmittag den zwölften Rang.

Für eine Kuriosität sorgte derweil Arden-Pilotin Tatiana Calderón: Die erste Frau der neuen Formel-2-Ära wurde am Vormittag komplett aus der Wertung genommen, weil ihr Bolide untergewichtig war; in der Nachmittagssession belegte sie Platz 19.

Testzeiten, Dienstag, Top 7:

1. Nyck de Vries        ART       1:25,358
2. Nicholas Latifi DAMS 1:25,727
3. Mick Schumacher Prema 1:25,783
4. Sérgio Sette Câmara DAMS 1:25,874
5. Luca Ghiotto Virtuosi 1:25,887
6. Louis Delétraz Carlin 1:26,217
7. Nikita Mazepin ART 1:26,230
Mi.: Bestzeit für de Vries Mi.: Bestzeit für de Vries Arden benennt Piloten Arden benennt Piloten

Formel 2: News

Weitere Artikel

Monster-Niere, Mild-Hybrid und nur noch mit Automatik

BMW 4er: Polarisieren über alles

Falls irgendjemand Bedenken hatte, die Coupés von BMW wären zu "normal", sollte der neue 4er diese Sorgen vollends zerstreuen können. Doch egal, ob man das Styling liebt oder hasst: Am Papier, also in Sachen Technik und Technologie, sieht der Wagen verdammt gut aus.

Auf einen eben solchen soll Jean, Sohn des genialen Automobil-Konstrukteurs Ettore Bugatti, 1932 angeblich mit wenigen gekonnten Bleistiftstrichen die Umrisse eines der schönsten Sportwagen aller Zeiten gezeichnet haben: Typ 55.

Sind für E-Autos spezielle Felgen notwendig?

Reifen und Felgen bei E-Autos – was zu beachten ist

Elektro-Autos sind, im Vergleich zu konventionell angetriebenen Fahrzeugen, in vielerlei Hinsicht anders. Bedeutet all das auch, dass bei den Rädern ebenfalls neue Regeln gelten? Wir haben nachgeforscht.

Auf drei Rädern durch die Stadt

Yamaha Tricity 300 vorgestellt

Yamaha bereitet den neuen Tricity 300 für den Startschuss vor. Der erfolgt im Juli 2020, dann ist das Dreirad-Modell in drei Farben erhältlich und soll in Deutschland 7.999 Euro, in Österreich 8.299 Euro kosten.