MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
RoAC 2019: Greinbach

Meistens kommt es anders, als man denkt

Eigentlich war der Plan, den Ex-Stohl-Evo einzusetzen und den Ex-Solberg Wagen mitzuhaben, um ein paar Runden im Training zu fahren.

Foto & Text: Christian Jordanich

Jedoch quittierte die neu verbaute Kupplung beim ersten Training die Arbeit und somit musste dann das Trainingsauto als Rennwagen fürs ganze Wochenende herhalten (Anmerkung inkl. An- und Abreise auf Achse mit dem Ex-Solberg-Evo).

Da es nicht geplant war, diesen Evo im Bewerb einzusetzten, war das Hauptproblem die klitzekleinen Schotter-Bremsen am Wagen. Die waren dann schon im Semifinale ein wenig störend, aber dann im Finale nicht mehr im Rennmodus vertretbar. Somit starteten wir ins Finale nur noch performahalber und im Safetymodus, und begnügten uns somit mit dem zweiten Platz in der Klasse „histor. 4 WD“.

News aus anderen Motorline-Channels:

RoAC 2019: Greinbach

Weitere Artikel:

DTM-Rennen Sachsenring – Hintergründe

Halbfinale in der DTM

Das vorletzte Rennwochenende der Saison 2026 stand ganz im Zeichen der Taktik. Wer schafft es, sich die beste Ausgangsposition für den in rund vier Wochen in Hockenheim anstehenden Showdown herauszufahren. Vor allem Thomas Preining, aber auch Maro Engel und Marco Wittmann haben die besten Ausgangspositionen für das Finale.

Formel-1-Kalender 2027

Zehn Sprints - davon einer in Monaco!

Der Formel-1-Kalender für die Saison 2027 umfasst erwartungsgemäß 24 Rennen - Die Anzahl der Sprints wird auf zehn erhöht und umfasst eine interessante Auswahl

GP von Aserbaidschan: Bericht

George Russell fixiert Sieg in Baku!

Nach zwei Safety-Car-Phasen war der Druck beim Grand Prix von Aserbaidschan größer als gedacht, letztendlich gewann George Russell aber vor Max Verstappen

Chaos in der Formationsrunde

Warum sind die Fahrer im Regen ausgerollt?

FIA-Technikchef Nikolas Tombazis erklärt die Hintergründe zum Chaos in der Einführungsrunde von Sepang: Hamilton & Co. bleiben ohne Vortrieb liegen

F1 vor Rückkehr nach Afrika

Deal für Ruanda kurz vor Abschluss

Die Anzeichen dafür, dass die Formel 1 2030 einen Grand Prix in Ruanda austragen wird, verdichten sich - WurzDesign plant Rennstrecke in der Nähe von Kigali

Ford wird 2027 mit einem LMDh-Boliden in der Langstrecken-WM antreten, nicht in der amerikanischen IMSA-Serie: Ford-Sportchef Mark Rushbrook erklärt die Gründe