MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
RoAC 2019: Greinbach

Meistens kommt es anders, als man denkt

Eigentlich war der Plan, den Ex-Stohl-Evo einzusetzen und den Ex-Solberg Wagen mitzuhaben, um ein paar Runden im Training zu fahren.

Foto & Text: Christian Jordanich

Jedoch quittierte die neu verbaute Kupplung beim ersten Training die Arbeit und somit musste dann das Trainingsauto als Rennwagen fürs ganze Wochenende herhalten (Anmerkung inkl. An- und Abreise auf Achse mit dem Ex-Solberg-Evo).

Da es nicht geplant war, diesen Evo im Bewerb einzusetzten, war das Hauptproblem die klitzekleinen Schotter-Bremsen am Wagen. Die waren dann schon im Semifinale ein wenig störend, aber dann im Finale nicht mehr im Rennmodus vertretbar. Somit starteten wir ins Finale nur noch performahalber und im Safetymodus, und begnügten uns somit mit dem zweiten Platz in der Klasse „histor. 4 WD“.

News aus anderen Motorline-Channels:

RoAC 2019: Greinbach

Weitere Artikel:

Hyperpole 24h Le Mans 2026

Caddy-Bestzeit gestrichen - BMW auf Pole!

Jack Aitken verliert die Hyperpole bei den 24 Stunden von Le Mans 2026 wegen Boxenvergehen - LMDh in der Startaufstellung vorn - Aston-Pole in LMGT3

GP von Monaco: 2. Fr. Training

Ferrari wieder doppelt vorn

Ferrari belegte wie im ersten Training die ersten beiden Plätze, während Mercedes nicht über die Positionen vier und fünf hinauskam - Frühes Aus für Lando Norris

Bekommt Gasly Podium zurück?

FIA-Anhörung um Podium von Gasly steht

Die FIA hat bestätigt, dass noch in dieser Woche über die Aufhebung der Strafen verhandelt wird, die Pierre Gasly in Monaco einen Podiumsplatz gekostet haben

GP von Monaco: Qualifying

Antonelli holt Monaco-Pole!

So lief das Qualifying in Monte Carlo: Max Verstappen griff nach Platz 1, Lewis Hamilton mischte voll mit - aber am Ende setzte sich wieder Kimi Antonelli durch

GP von Katalonien: Qualifying

Russell "zurück in der Spur": Pole vor Hamilton

Mercedes-Fahrer George Russell meldet sich mit der Poleposition in Barcelona zurück im WM-Titelkampf - Erster Top-10-Startplatz für Audi-Fahrer Nico Hülkenberg