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GT Masters: Hockenheim

Klaus Bachler aus Titelrennen geworfen

Tabellenführer Sebastian Asch kracht Engelhart in der zweiten Kurve ins Auto und bringt damit Klaus Bachler um alle Titelchancen beim Saisonfinale.

Fotos: ADAC Motorsport

Bereits in der zweiten Kurve krachte Sebastian Asch in den Porsche von Christian Engelhart - beide Autos konnten am Re-Start nicht mehr teilnehmen – damit ist für Klaus Bachler vor dem morgigen letzten Lauf im Titelkampf alles gelaufen.

Nach nur knapp einer Minute war heute in Hockenheim beim vorletzten Lauf zum ADAC GT Masters für Klaus Bachler der letzte Titeltraum ausgeträumt. Denn Meisterschaftsleader Sebastian Asch krachte Christian Engelhart bereits kurz nach dem Start ins Auto – mit dem Fazit, dass beide Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit waren, der Steirer damit unverschuldet zum Handkuss kommt, keine Chance mehr auf den Titel hat. Asch entschuldigte sich nachher – davon hat Bachler aber nichts.

Klaus Bachler: „Ich habe mir die Aktion im Fernsehen einige Male angesehen. Für mich war das ein sehr fragwürdiges Manöver, mehr sage ich dazu nicht." Der letzte Lauf ist damit für den Steirer ohne Bedeutung. Wobei sein Team Schütz Motorsport versuchen wird, den Porsche 911 GT3 R für morgen wieder renntüchtig zu machen.

Christian Engelhart: „Es ist sehr schade für das Team und für Klaus, dass die Meisterschaft so zu Ende geht. Asch hat mich am Heck getroffen und damit unser beider Rennen zerstört. So etwas muss nicht sein."

Aktueller Meisterschaftsstand: Asch/Ludwig (187), Baumann (168), Klingmann (156), Bachler (150).

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