MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
24h-Rennen Nürburgring

Mercedes legt im freien Training vor

Der Mercedes AMG GT3 mit der Startnummer 9 fuhr im freien Training die Bestzeit; viele Audis sowie weitere Mercedes in den Top 10.

Fotos: Jan Brucke, VLN

Mercedes hat im freien Training der 24 Stunden vom Nürburgring 2016 das Tempo vorgelegt. Der AMG GT3 mit der Startnummer 9 (Buurmann, Engel, Haupt, Müller) fuhr gleich zu Beginn der 100minütigen Einheit eine Zeit von 8:20,018 und behielt damit bis zum Ablauf der Zeit recht deutlich den ersten Platz im Ergebnis.

Die Konkurrenten hatten allesamt mehr als zwei Sekunden Rückstand auf die Spitzenreiter. Das galt auch für die Markenkollegen mit der Startnummer 8 (Alzen, Arnold, Götz, Seyffahrt), die sich mit dem Fallen der Zielflagge noch auf Rang zwei verbesserten.

Der dritte Rang ging an den besten Audi (#29; Basseng, De Phillippi, Rockenfeller, Scheider) vor einem weiterem Mercedes, der Startnummer 29. Audi und Mercedes bestimmten in einem Training ohne große Zwischenfälle das Geschehen an der Spitze und brachten neun Autos in die Top 10.

Bester Porsche war das Werksauto #912 des Manthey-Teams auf Rang sieben, der beste BMW (#22) fuhr auf Position zwölf. Ebenfalls in den Top 20 fanden sich die Speerspitzen von Aston Martin (#7, P15) und Bentley (#38, P20) wieder. Am Abend wird es beim ersten Qualifying ernst, das gegen 23:30 Uhr endet.

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

24h-Rennen Nürburgring

Weitere Artikel:

"Müssen über Strafen nachdenken"

Absichtliche DTM-Ausfälle am Samstag?

Absichtliche Ausfälle am Samstag sorgen in der DTM für Ärger: Warum die Teams zu diesem Schritt greifen und welche Wege es gibt, das zu unterbinden

Hommage an Michael Schumacher

So sieht der Ferrari SF-26 in Monza aus!

Ferrari hat das Sonderdesign des SF-26 für den Großen Preis von Italien in Monza enthüllt: Die Farbgebung ist inspiriert vom 1996er-Boliden von Michael Schumacher

WEC: Cost Cap unmöglich?

Budgetobergrenze in der WEC kaum umsetzbar

Toyota-Technikchef David Floury und Porsche-LMDh-Chef Urs Kuratle nennen die Probleme, wenn es darum geht, BoP durch ein Cost Cap zu ersetzen

FIA veröffentlicht zweites ADUO-Ranking

Red Bull weiterhin stärkster F1-Motor

Auch in der zweiten ADUO-Periode ist der Motor von Red-Bull-Ford der stärkste im F1-Feld, sodass der Hersteller weiterhin keine zusätzliche Entwicklung bekommt