MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
24h-Rennen Nürburgring

Frikadelli startet nun doch beim N24

Anpassung der Balance of Performance: Frikadelli-Teamchef Klaus Abbelen hat entschieden nun doch beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring anzutreten.

Fotos: Frikadelli/BRfoto

Fahrer und Fans können aufatmen: Die "schnellste Frikadelle der Welt" wird nun doch beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring an den Start gehen. Wie das Team Frikadelli am Donenrstag bekannt gab, wird der zunächst angekündigte Startverzicht mit dem neuen Porsche 911 GT3 R zurückgezogen. Neben Teamchef Klaus Abbelen gehen wie geplant Sabine Schmitz, Patrick Huisman und Norbert Siedler am übernächsten Wochenende bei dem Langstreckenklassiker an den Start.

"Die enorme Resonanz und Betroffenheit der Fans auf unsere Entscheidung, auf einen weiteren Einsatz der 'Frikadelle' vorläufig zu verzichten, hat uns total überrascht", erläutert Abbelen. Der Teamchef hatte in der vergangenen Woche den Porsche von allen Rennen auf der Nordschleife zurückgezogen, offiziell, weil das Auto durch die Einstufung der Balance of Performance (BoP) nicht konkurrenzfähig sei.

"Mit der schon zum dritten VLN-Saisonlauf geänderten und heute nochmals angepassten Einstufung des neuen 911 GT3 R in der BoP können wir jetzt besser leben", so Abbelen weiter. "Ob dies reichen wird, werden wir in den einzelnen Trainingssitzungen des 24-Stunden-Rennen sehen. Ich bin mir jetzt sicher, dass die Verantwortlichen auch während der Veranstaltung noch ein Auge darauf haben und versuchen werden, die BoP so fair wie möglich über alle Marken hinweg zu gestalten. Wir vertrauen somit weiter auf die gerechte Arbeit der Technikkommission."

News aus anderen Motorline-Channels:

24h-Rennen Nürburgring

Weitere Artikel:

Kimi Antonelli feiert einen Sieghattrick und gewinnt auch das Formel-1-Rennen in Miami, das am Ende trocken blieb - Pierre Gasly schockt mit Überschlag. Das gesamte Rennen war an Spannung und Action kaum zu überbieten.

Samt "Großem Preis" am Schrannenplatz

Rückblick auf die Mödling Classic 2026

Bestes Wetter war den Fahrern am 9. Mai bei der Veranstaltung der Classic Rallye Staatsmeisterschaft hold. Im Feld von 75 Fahrzeugen sammelte ein Porsche 356 C von 1965 die wenigsten Strafpunkte. Wie gewohnt gab es wieder eine eigene Gäste-Wertung.

Ohne jeden Test hat Michael Kogler ein 350 PS starkes Ford Fiesta WRC beim weltberühmten Rechbergrennen pilotiert - in Gedenken an seinen Vater Gottfried, der vor exakt 30 Jahren das Gleiche tat. Das Projekt „Ciao Papa“ war eine Herzensangelegenheit…