MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
WEC: Nürburgring

Einige Änderungen im WM-Starterfeld

Die Nennliste für das Langstrecken-WM-Rennen auf dem Nürburgring wird vor allem durch die Abwesenheit zahlreicher Piloten bestimmt.

Eine Terminüberschneidung mit anderen Rennserien hat umfangreiche Auswirkungen auf die Nennliste des Langstrecken-WM-Laufs auf dem Nürburgring. Beim ersten Rennen nach dem Saisonhighlight in Le Mans sind zahlreiche Stammpiloten abwesend. Betroffen ist vor allen die LMP2-Klasse. Bei Manor fehlt beispielsweise Jean Éric Vergne. Roberto Merhi, ein anderer ehemaliger Formel-1-Pilot, übernimmt in der Eifel den Platz des Franzosen.

Bei G-Drive vertritt der Brite Ben Hanley seinen Landsmann Alex Lynn, der ebenso in den USA im Einsatz sein wird wie die Rebellion-Piloten Nelson Piquet junior und Nicolas Prost. Das Cockpit des Brasilianers übernimmt Landsmann Pipo Derani, im Schwesterauto mit der Startnummer 31 springt Ex-Audi-Werkspilot Filipe Albuquerque ein.

Nicolas Lapierre kehrt nach seinem wenig erfolgreichen Comeback ins Toyota-Werksteam wieder in den Alpine mit der Startnummer 36 zurück. Dort ist für Romain Dumas deshalb erneut kein Platz mehr. In der LMP1-Klasse kehrt José María López wieder in den Toyota mit der Nummer 7 zurück. Marco Bonanomi soll ein weiteres Rennen im defektanfälligen ByKolles-Auto bestreiten.

Bei den GTE-Pro-Mannschaften gibt es hingegen nahezu keine Veränderungen, allerdings lässt Aston Martin nur noch ein Fahrzeug mit drei Piloten ausrücken. Die Le-Mans-Klassensieger Jonny Adam, Daniel Serra und Darren Turner treten geschlossen an, im Schwesterfahrzeug agieren Marco Sörensen und Nicki Thiim allein; in Silverstone, Spa und Le Mans war das Duo noch von Richie Stanaway unterstützt worden. Toni Vilander vertritt Sam Bird im AF-Corse-Ferrari #71.

News aus anderen Motorline-Channels:

WEC: Nürburgring

Weitere Artikel:

GruppeM Racing gewinnt erstmals das Bathurst 12 Hour - Wildes Rennen mit Horrorcrash, Känguru-Kollision und kontroversen Szenen

Max Verstappen findet bei den Formel-1-Testfahrten in Bahrain deutliche Worte zum neuen Reglement: Es sei wie "Formel E auf Steroiden" und mache "keinen Spaß"

Das neue Auto für die Formel-1-Saison 2026 konnte bislang noch nicht fahren, nun hat Williams aber zumindest schon einmal die Lackierung für den FW48 gezeigt

Bahrain-Test2: Tag 2

Mercedes vorne - Alonso stellt ab

Während Mercedes weiter den Ton angibt und Fernando Alonso drei Stunden vor Testende Feierabend hat, sorgt Ferrari mit seinem Heckflügel für Aufsehen

Aston Martin mit Showcar

Aston Martin zeigt Lackierung für 2026

Aston Martin hat sein Design für 2026 auf einem Showcar präsentiert, obwohl der AMR26 beim Shakedown schon gefahren war: Zündet Adrian Neweys Genie?