MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
VLN: ADAC Westfalenfahrt

Bachler: Knapp an Platz zwei vorbei

Mit dem Deutschen Sven Müller kämpfte der 26-Jährige auf dem Falken Motorsport Porsche 911 GT3 lange um den Gesamtsieg.

Foto: Porsche

Podium beim Saisonstart in Dubai, Podium heute auch beim Auftakt der VLN – für Klaus Bachler hätte das Jahr nicht besser beginnen können. Heute mischte der 26-jährige Steirer beim ersten Lauf zur Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring lange um den Sieg mit. Er landete schlussendlich mit dem Porsche 911 GT3 R von Falken Motorsport und seinem Deutschen Partner Sven Müller bei der 64. ADAC Westfalenfahrt auf dem dritten Gesamtrang.

Bachler/Müller waren von Rang elf aus ins Rennen gegangen, arbeiteten sich kontinuierlich bis auf Platz zwei nach vorne. Bachler machte es dann in seinem Schluss-Stint spannend, blieb immer in Tuchfühlung zum Spitzenreiter – ehe es wenige Minuten vor dem Ende nach einem Unfall zu einer Code60-Phase kam. In der allgemeinen Konfusion der Streckenposten, die sich bei grün und gelb nicht wirklich einig waren, überholte Markus Winkelhock im Audi und wurde damit noch Zweiter.

Klaus Bachler: "Es war eine total blöde Situation, bei der viel Pech dabei war. Denn grün kam just in meinem toten Winkel, ich konnte es nicht sehen. Gott sei Dank passiert dir so etwas in einem Rennfahrerleben nicht oft. Ich habe mich natürlich kurz darüber geärgert, schlussendlich bin ich aber sehr zufrieden. Vor allem über die Pace, die wir über vier Stunden gehen konnten. Das stimmt mich natürlich in Hinblick auf das 24-Stunden-Rennen sehr zuversichtlich. Na ja, und von der Bilanz her ist es auch nicht schlecht mit zwei Podiums in zwei Rennen."

Für Bachler geht es gleich weiter – schon Montag und Dienstag steht der offizielle Test für das ADAC GT Masters auf dem Programm. Klaus sitzt dabei in Oschersleben in einem Porsche 911 GT3 R vom KÜS Team75.

News aus anderen Motorline-Channels:

VLN: ADAC Westfalenfahrt

Weitere Artikel:

Die neuen Regeln sollte die Formel 1 für Hersteller attraktiver machen, Doch nach dem Aus von Renault und der Krise bei Honda stellt sich die Frage: War es das wert?

DTM 2026: Starterfeld

DTM: Starterfeld mit 21 Autos steht

Die DTM hat das Starterfeld für 2026 mit 21 Autos präsentiert: Welche Fahrer dabei sind, welche Stars fehlen und wieso das Feld etwas kleiner ausfällt als im Vorjahr

Formel-1-Einstieg von BYD?

Brauchen die Chinesen ein eigenes Team?

Der chinesische Autohersteller BYD liebäugelt mit einem Formel-1-Einstieg: Warum das aber nicht zwingend heißen muss, dass der Konzern bald ein eigenes Team hat

Mercedes-AMG präsentiert Designs

Auer fährt 2026 im "blauen Schuhkarton"

Mercedes-AMG hat die Optik der vier DTM-Boliden von Winward und Landgraf für die DTM-Saison 2026 enthüllt: Aus dem "Pink-Panther" wird ein "blauer Schuhkarton"