MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
WEC: Sebring

Testfahrten in Sebring mit Toyota & Co.

Mehrere Teams diverser Klassen schießen sich bei dreitägigen Testfahrten in Sebring auf das dortige 1000-Meilen-Rennen im März ein.

In weniger als sechs Wochen steigt in Sebring die historische Doppelveranstaltung mit je einem Rennen der Langstrecken-WM und der IMSA-Sportwagenmeisterschaft an einem Wochenende. Der WM-Lauf ist auf 1.000 Meilen angesetzt und wird Freitag Nachmittag (15. März) gestartet; schon am Samstag Morgen (16. März) startet dann das traditionsreiche Zwölf-Stunden-Rennen der IMSA.

In Vorbereitung auf das erste LMP1-Rennen in Sebring seit 2012 testen in dieser Woche einige Teams von Dienstag bis Donnerstag drei Tage lang vor Ort. Es wird nicht nur bei Tageslicht, sondern auch in der Nacht gefahren. Unter den anwesenden Teams befindet sich das Toyota-Werksteam mit all seinen sechs Fahrern: Fernando Alonso, Sébastien Buemi, Kazuki Nakajima sowie Mike Conway, Kamui Kobayashi und José María López.

Toyota hatte die Sebring-Testfahrten ursprünglich nicht geplant, sie nun aber doch eingeschoben. "Er ist kein absolutes Muss, weil wir anhand zahlreicher Simulationen herausgefunden haben, dass die Unebenheiten in Portimão vergleichbar mit jenen in Sebring sind", sagte Toyota-Technikchef Pascal Vasselon in Anspielung auf die portugiesische Rennstrecke, auf der Toyota den Großteil der Wintertestfahrten absolviert.

Die Sebring-Testfahrten seien für Toyota demnach mehrfach auf der Kippe gestanden: "Letzten Endes haben wir es aber doch geschafft, sie im Budget unterzubringen", so Vasselon. Neben dem LMP1-Team Toyota testen in dieser Woche auch DragonSpeed (sowohl mit LMP1- als auch LMP2-Autos) sowie das LMP2-Team Jackie Chan DC Racing und das GT-Werksteam von Ganassi Ford in Sebring.

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

WEC: Sebring

Weitere Artikel:

Kurz vor dem Formel-1-Test in Bahrain hat McLaren das finale Design für den MCL40 von Lando Norris und Oscar Piastri präsentiert: Die Farben sind keine Überraschung

Motorenstreit in der Formel 1

Vorwürfe gegen Mercedes: Toto Wolff reagiert

Toto Wolff stellt klar, dass der Mercedes-Motor absolut legal sei - Die Konkurrenz wolle mit gegenteiligen Behauptungen womöglich von eigenen Fehlern ablenken

Das neue Auto für die Formel-1-Saison 2026 konnte bislang noch nicht fahren, nun hat Williams aber zumindest schon einmal die Lackierung für den FW48 gezeigt

Alpine mit Mercedes-Power

Alpine zeigt Design des A526-Mercedes

Alpine hat seine Farben für die Formel-1-Saison 2026 präsentiert - Gelingt mit dem A526 und dem neuen Mercedes-Antrieb der erhoffte Sprung nach vorne im Feld?