MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
DTM: Norisring

Das 500.000-Euro-Rennen

Vier ehemalige Formel-1-Weltmeister und ein fünffacher Motorradweltmeister starten am 16. Juli auf dem Norisring zum „Rennen der Legenden“.

Die Formel-1-Weltmeister Emerson Fittipaldi (Weltmeister 1972 und 1974, 144 Grand-Prix-Starts, 14 Siege), Nigel Mansell (1992/187/56), Alain Prost (1985, 1986, 1989 und 1993, 199/51), Jody Scheckter (1979, 112/10) und der fünffache Motorradchampion Mick Doohan (1994-1998, 137/54) fahren um 500.000 Euro für einen guten Zweck.

In den DTM-Autos von Audi, Mercedes-Benz und Opel treten die Weltmeister erstmals im direkten Duell gegeneinander an. „So ein Rennen hat es in der DTM-Geschichte noch nie gegeben“, erklärt der ITR-Vorsitzende Hans Werner Aufrecht: „Das ist ein zusätzliches Highlight für die Zuschauer am Norisring und an den Bildschirmen. Wir sind stolz, dass sich die ehemaligen Weltmeister bereit erklärt haben, für den guten Zweck in die DTM Autos zu steigen.“

Die ARD überträgt den Super-Motorsport-Samstag live zur besten Sendezeit am Samstagabend. Ab 18:10 Uhr zeigt „Das Erste“ das DTM-Qualifying und die Super Pole, im Anschluss startet das „Rennen der Legenden“ mit den ehemaligen Weltmeistern, die insgesamt 779 Grand Prix bestritten haben.

Der vierfache Formel-1-Weltmeister Alain Prost testete am Montag nach dem Rennen in Oschersleben bereits ein DTM-Auto. „Die DTM-Tourenwagen sind der Wahnsinn. Ich hatte richtig Spaß auf der Piste“, so der viermalige Formel-1-Weltmeister.“ Alle anderen „Legenden“ testen den Audi A4 DTM, die Mercedes-Benz C-Klasse und den Opel Vectra GTS V8 am Freitag vor dem Rennen auf dem Norisring. Alle Inhaber eines DTM-Tickets haben zum „Rennen der Legenden“ freien Eintritt.

News aus anderen Motorline-Channels:

DTM: Norisring

- special features -

Weitere Artikel:

Teamchef Toto Wolff erteilt einem Wechsel von Max Verstappen zu Mercedes eine Absage - Auch Experte Ralf Schumacher sieht viele Gründe, die dagegen sprechen

Die neuen Regeln sollte die Formel 1 für Hersteller attraktiver machen, Doch nach dem Aus von Renault und der Krise bei Honda stellt sich die Frage: War es das wert?

"Sie machen damit einen Fehler"

Formel-E-Boss kritisiert neuen F1-Weg

Formel-E-Boss Alberto Longo freut sich über die erhöhte Aufmerksamkeit auf seiner Serie und glaubt nicht, dass sich die Formel 1 mit dem Weg einen Gefallen tut