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Ende der Pechsträhne?

Nach seinem 2. Platz bei den klassischen 24 Stunden von Spa kehrt Richard Lietz am selben Ort wieder in die Le Mans-Series zurück.

Kommendes Wochenende wird, wiederum in Spa-Francorchamps, der vierte Lauf zur LMS auf dem Traditionskurs in den Ardennen ausgetragen. In der LMS war die österreichisch-französische Paarung bis jetzt ja nicht gerade vom Glück begünstigt: In Monza beim ersten Lauf verhinderte nach Trainingsbestzeit ein Reifenschaden einen Spitzenplatz, in Valencia wurde Raymond Narac in Führung liegend kurz vor Rennende abgeschossen. Beim dritten Lauf am Nürburgring löste sich eine Schraube und blockierte das Gaspedal - nur Platz 9.

In Spa wird das grösste Feld der LMS-Geschichte am Start erwartet: 55 Teilnehmer sind eingeschrieben und werden auf der Berg- und Talbahn um die Spitzenplätze kämpfen. In der Klasse GT2 wird wieder ein Duell zwischen den Ferrari 430 GTC und den neuen Porsche 997 GT3 RSR erwartet.

Beim letzten Lauf am Nürburgring waren die Ferrari immer als Letzte zum Tanken an die Box gekommen: Die Tanks erwiesen sich bei der Überprüfung nach dem Rennen ok. Die Roten dürften durch mager eingestelltes Mapping effektiv Sprit gespart haben. Die Spyker und Panoz werden in dieses auf höchstem Niveau geführte Duell wohl nicht eingreifen können.

"Wir hoffen nach dem Erfolg beim 24-Stunden-Rennen auch bei den 1000 km wieder auf einen Podestplatz", meint Richard Lietz, "und setzen voll auf die Traktionsvorteile und die tolle Zuverlässigkeit unseres Porsche 997. Ganz besonders freü ich mich schon wieder auf die Mutpassage in der Eau Rouge-Kurve, die speziell bei Regen eine aussergewöhnliche Herausforderung ist. Unser Team IMSA Performance Matmut hat unseren 997 GT3 RSR gewissenhaft vorbereitet, unsere Chancen auf einen Spitzenplatz sind durchaus realistisch."

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