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Wolfgang Kaufmann drittbester Porsche-Pilot

Wolfgang Kaufmann pilotierte den Porsche GT 3 RSR an die 9. Stelle in der FIA GT-Klasse 2 und war damit drittschnellster Porsche im Feld. Hans Knauß, der den zweiten Remus-Porsche in der Qualifikation steuerte, hatte Pech.

Für Renauer Motorsport verlief das Qualifikationsrennen zum 2. Lauf der FIA GT Championship 2006 in Brünn mit unterschiedlichem Erfolg. Wolfgang Kaufmann pilotierte den Porsche GT 3 RSR an die 9. Stelle in der FIA GT-Klasse 2 und war damit drittschnellster Porsche im Feld.

„Gegen die bärenstarken Ferraris sind wir ja chancenlos, innerhalb der Porsche-Teams liegen wir nicht schlecht, wenn man weiss, dass die beiden vor uns liegenden Porsches von Ebimotors zwei echte Werksautos sind“, ist Teamchef Sepp Renauer mit dem Ergebnis der Qualifikation sehr zufrieden.

Hans Knauß, der den zweiten Remus-Porsche in der Qualifikation steuerte, hatte Pech. Seine schnellste Runde wurde knapp vor der Ziellinie mit roter Flagge abgewunken, weil die Strecke durch einen Unfall blockiert war. „In den restlichen Runden hatte ich immer viel Verkehr, so war eine bessere Zeit nicht mehr möglich“, ärgerte sich der Schladminger in Diensten von Renauer Motorsport über seinen dreizehnten Platz in der GT 2-Klasse.

Die GT 1-Klasse dominierte das Zakspeed-Team aus Deutschland. Sascha Bert und Jarek Janis waren die Schnellsten in dieser hart umkämpften Liga. Die Österreicher Karl Wendlinger und Philipp Peter auf Aston Martin mussten sich mit Rang acht begnügen.

Hohen Besuch erhielt Renauer Motorsport in Brünn durch Remus-Chefin Angelika Kresch, die ein Firmenmeeting in Brünn nützte, um Hans Knauß, Sepp Renauer und Co. moralisch zu unterstützen.

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