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Und wieder die Giftschlange

Zakowski/ Lamy/ Lechner (Viper) siegen vor Alzen/ Klasen/ Oestreich/ Bernhard (Porsche). Altschach und Baumschlager vor dem Start out, Team Kostner gute 38.

Peter Zakowskis Chrysler Viper ist auch beim 30. Jubiläum des Langstreckenklassikers in der Eifel nicht zu biegen, gemeinsam mit Pedro Lamy und dem Salzburger Robert Lechner gelingt der dritte Sieg in vier Jahren.

Auf den weiteren Stockerlplätzen des Gesamtklassements landen das Quartett Alzen/ Klasen /Oestreich/ Bernhard (Porsche 996 GT3) sowie Destrée/ Jodexnis/ Hulverscheid/Althoff (Porsche 996 GT3).

Neben dem bei seinem ersten 24h-Rennen souverän fahrenden Robert Lechner schlug sich aus österreichischer Sicht vor allem das Porsche-Team rund um Frau Dr. Gabriele Kostner wacker. Zwar konnte man den dritten Gruppenplatz des Vorjahres nicht verteidigen, auf den 38. Gesamtrang (Platz 6 Gr. A5) können Hannes Ressl, Harald Egger, Peter Bergmann und Reinhard Wenger aber dennoch stolz sein, zählt der 968er Porsche doch schon zu den etwas älteren Boliden.

Manfred Kubik gelang gemeinsam mit seinen deutschen und französischen Teamkollegen Rang 12 der Gruppe A3, Franz Fabian fuhr Platz neun in der Gruppe A7 heraus.

Noch glückloser als beim 1. Antreten im Vorjahr verlief der Auftritt für das Altschach-Team mit dem Honda-NSX. Altschach-Motorsport zog den beim Publikum sehr beliebten Boliden noch vor dem Start aus Sicherheitsgründen zurück, da die Radaufhängung der Felge keine sichere Auflagefläche bot.

Ein ähnliches Problem hatte auch Raimund Baumschlager, der Oberösterreicher konnte die 24-Stunden aufgrund falsch angelieferter Teile für den Alfa Romeo nicht antreten, nun ist ein Einsatz im Rahmen eines vier Stunden Rennens angedacht.

Die komplette Ergebnis-Liste finden Sie hier, Nachberichte einzelner Teams entnehmen Sie bitte der rechten Navigation!

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