MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Leicht wird's nicht

Joachim Resch möchte im Lavanttal unter die Top-Ten der Gruppe A fahren, aufgrund des starken Starterfeldes keine leichte Aufgabe.

Joachim Resch (Stmk) und Co Thomas Loidl (NÖ) bestreiten nach dem Wertungsausschluss im Burgenland den zweiten Lauf zur Rallye ÖM im Lavanttal. Angesichts des starken Teilnehmerfeldes rechnet man aber mit einer geringen Punkteausbeute. Resch peilt trotzdem einen Platz unter den Top 10 in der Gruppe A an.

Über 15 Sonderprüfungen muss das Team mit dem Citroen Saxo Super 1600 (Gruppe A6) gegen eine Konkurrenz von 33 Gruppe A Fahrzeugen um Punkte kämpfen. Darunter sind 12 Allrad-getriebene und leistungsstärkere Fahrzeuge zu finden: "Die Steckenführung - schnelle Kurvenkombinationen - ist für den Saxo von Vorteil. Unser primäres Ziel lautet bei dieser Rallye auf "Durchkommen" zu fahren. Punkte zu ergattern wird äußerst schwer.“

Im Vorjahr gewann Resch bereits die Gruppe A6 der Lavanttal Rallye mit dem Saxo Kit Car: "Wir kennen die Strecke gut, dass stimmt uns zuversichtlich. Nach den vierradgetriebenen Fahrzeugen bilden die stärkeren 2 Liter Kit Cars eine große Herausforderung.

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-ÖM: Pirelli-Lavanttal

Weitere Artikel:

Teamchef Toto Wolff erteilt einem Wechsel von Max Verstappen zu Mercedes eine Absage - Auch Experte Ralf Schumacher sieht viele Gründe, die dagegen sprechen

Mercedes-AMG präsentiert Designs

Auer fährt 2026 im "blauen Schuhkarton"

Mercedes-AMG hat die Optik der vier DTM-Boliden von Winward und Landgraf für die DTM-Saison 2026 enthüllt: Aus dem "Pink-Panther" wird ein "blauer Schuhkarton"

Marko jetzt RB Ring Botschafter

Helmut Marko erklärt fehlenden "Max-Faktor"

Helmut Marko kennt Max Verstappen besser als fast jeder andere - Und er weiß genau, warum er mit dem aktuellen Red Bull nicht den Unterschied machen kann

DTM 2026: Starterfeld

DTM: Starterfeld mit 21 Autos steht

Die DTM hat das Starterfeld für 2026 mit 21 Autos präsentiert: Welche Fahrer dabei sind, welche Stars fehlen und wieso das Feld etwas kleiner ausfällt als im Vorjahr