MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Leicht wird's nicht

Joachim Resch möchte im Lavanttal unter die Top-Ten der Gruppe A fahren, aufgrund des starken Starterfeldes keine leichte Aufgabe.

Joachim Resch (Stmk) und Co Thomas Loidl (NÖ) bestreiten nach dem Wertungsausschluss im Burgenland den zweiten Lauf zur Rallye ÖM im Lavanttal. Angesichts des starken Teilnehmerfeldes rechnet man aber mit einer geringen Punkteausbeute. Resch peilt trotzdem einen Platz unter den Top 10 in der Gruppe A an.

Über 15 Sonderprüfungen muss das Team mit dem Citroen Saxo Super 1600 (Gruppe A6) gegen eine Konkurrenz von 33 Gruppe A Fahrzeugen um Punkte kämpfen. Darunter sind 12 Allrad-getriebene und leistungsstärkere Fahrzeuge zu finden: "Die Steckenführung - schnelle Kurvenkombinationen - ist für den Saxo von Vorteil. Unser primäres Ziel lautet bei dieser Rallye auf "Durchkommen" zu fahren. Punkte zu ergattern wird äußerst schwer.“

Im Vorjahr gewann Resch bereits die Gruppe A6 der Lavanttal Rallye mit dem Saxo Kit Car: "Wir kennen die Strecke gut, dass stimmt uns zuversichtlich. Nach den vierradgetriebenen Fahrzeugen bilden die stärkeren 2 Liter Kit Cars eine große Herausforderung.

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-ÖM: Pirelli-Lavanttal

Weitere Artikel:

Toto Wolff gingen die Streitigkeiten zwischen Lewis Hamilton und Nico Rosberg 2016 zu weit, sodass er beide Fahrer kurzzeitig freistellte und eine Warnung aussprach

Max Verstappen steckt bei Red Bull in der Krise, während Mercedes die Formel 1 nach Belieben dominiert - Experte Jolyon Palmer sieht einen Wechsel nahen

FIA-Meeting am Donnerstag

Welche Optionen hat die Formel 1?

Am Donnerstag trifft sich die Formel-1-Elite, um über die neuen Regeln zu reden: Doch was kann überhaupt kurzfristig verändert werden?

Kimi Antonelli holt nach China seine zweite Formel-1-Pole und verlängert die Mercedes-Dominanz - Max Verstappen verliert Teamduell und scheidet in Q2 aus