4WD

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Neu: Audi e-tron 50 quattro

Familienzuwachs

Neues Elektro-Einstiegsmodell: Audi e-tron 50 quattro. Weniger Leistung und Reichweite als beim e-tron 55 quattro, aber auch niedrigerer Preis.

mid/rhu

Mit einem Preis von knapp unter 70.000 Euro wird das ab dem 4. Quartal 2019 bestellbare Elektro-SUV Audi e-tron 50 quattro um gut 12.000 Euro günstiger sein als der seit dem Frühjahr erhältliche e-tron 55 quattro.

Dafür leisten die E-Maschinen vorne und hinten zusammen 230 statt 300 kW, der Akku-Pack aus 324 Zellen in 27 Modulen speichert 71 kWh Energie (e-tron 55: 95 kW/h). Immer noch gut für mehr als 300 Kilometer Reichweite im WLTP-Zyklus.

Die Fahrleistungen des e-tron 50 quattro sind trotz der reduzierten Leistung anständig: 0 bis 100 km/h dauert 7,0 Sekunden, bei 190 Sachen wird abgeregelt. Geladen wird mit bis zu 120 kW, mit Wechselstrom zunächst mit maximal elf, später dann dank eines stärkeren Onboard-Gleichstromwandlers mit bis zu 22 kW.

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Im Mai war es so weit: Die Mercedes G-Klasse hat ein neues Bodykit von HOFELE bekommen. Mit dem EVOLUTION Bodykit hat die Design-Schmiede aus Sindelfingen ganze Arbeit geleistet.

"Wir sind bereit, das Offroad-Segment mit dem Fisker Ocean Force E aufzumischen!" tönt Fisker selbstbewusst im Rahmen der Enthüllung der neusten Version ihres Elektro-SUV, das ab dem vierten Quartal 2023 bereits in den Handel kommen soll.

Mit Diesel-Power und Retro-Design nach Europa

Das ist der neue Toyota Land Cruiser

Nachdem Toyota 2021 den neuen, nicht für Europa gedachten Land Cruiser 300 vorgestellt hat, zogen die Japaner heute das Tuch von seinem kleinerem, aber keinen Deut weniger spannenden Bruder; auch für den alten Kontinent.

Nicht mal Fliegen ist schöner

Das ist der Brabus 900 Crawler

Zum 45-jährigen Firmenjubiläum geht Tuning-Profi Brabus aus Bottrop neue Wege: Mit dem Brabus 900 Crawler präsentieren die PS-Spezialisten ihr erstes Supercar mit selbst konstruiertem Chassis und einer weitgehend offenen viersitzigen Karosserie. Man könnte auch sagen: Ein putziges Spielzeug für den Öl-Scheich.

Viel Lob vom F1-Weltmeister

Lewis Hamilton testet Ineos Grenadier

Sir Lewis Hamilton durfte in Begleitung von INEOS-Vorstandsvorsitzendem Sir Jim Ratcliffe höchstselbst den Grenadier auf der Straße und im Gelände einer schonungslosen Testfahrt unterziehen.