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Rallye-ÖM: Castrol-Rallye

Härtetest für das junge Team

Das Team Riedmayer/Hainschwang vom MSV Litschau kämpft Ende der Woche bei der Castrol Rallye um Sekunden und Platzierungen.

Die Castrol-Rallye findet in Althofen, ca. 30 km nördlich von Klagenfurt statt und zählt zur österreichischen Staatsmeisterschaft. 445 Gesamt-Kilometer, davon 210 Sonderprüfungs-Kilometer auf 13 Sonderprüfungen.

25 Prozent davon wird auf Schotter gefahren, der Rest auf Asphalt. Mit den Prüfungen, die bis zu 30 Kilometer Länge aufweisen, könnte sich die „Castrol“ nahezu mit der WM messen. Unzählige Asphalt-Schotter-Übergänge und der Rundkurs in Althofen sorgen für eine gehörige Portion Action für Fahrer und Fans.

In letzter Sekunde bangte Copilot Dominik Riedmayer um diese Rallye. Doch der vermutete Sehnenriss am rechten Zeigefinger nach einem Arbeitsunfall wurde zum Glück nicht bestätigt. „Wäre eine Herausforderung mehr gewesen. Wir haben schon ganz andere Dinge geschafft“, so Riedmayer nach der Diagnose.

Der Gruppe N Astra 16V wurde wieder durchgecheckt, die Bremsen erneuert und die Handbremse optimiert, um bei den Zuschauerpunkten bestmögliche Driftwinkel zu erreichen.

„Hoffentlich spielt das Wetter mit. In den Vorjahren gab’s Temperaturen von 50°C in den Cockpits, aber auch Regengüsse waren keine Seltenheit!“, bemerkt Riedmayer vor seinem Castrol-Debüt.

Mit der persönlich höchsten Startnummer 101 läuft der Sekundenkrimi gegen die neun Konkurrenten in der Klasse N3. Riedmayer: „Gleichzeitig ist die Castrol mein Urlaub, denn alle verfügbaren freien Tage fließen in den Rallyesport!“

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