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Rallye-ÖM: Lavanttal

gelungenes Debut im Renault

Gesamtrang 14 und der Klassensieg lassen den Kitcar-Piloten Waldemar Benedict ein positives Resümee nach der Lavanttal-Rallye ziehen.

Das erste Ziel wurde erreicht: Waldemar Benedict konnte im Renault Clio Super 1600 nicht nur eine tolle Show abliefern, sondern hat den österreichischen Rallyesport um eine absolute Attraktion bereichert.

Das 1600er Kitcar röhrte unverkennbar durch die Wälder und war bei den schnellsten zweiradgetrieben Geräten stets voll dabei. Die angestrebte Top-10 Platzierung war in Kärnten aber aus Gründen der Bodenbeschaffenheit ausser Reichweite.

Benedict ist dennoch rundum zufrieden: „Hier im Lavantal war für mich nicht mehr zu holen. Der Schnee und jede Menge Gatsch haben alle zweiradgetrieben Rallyeautos hoffnungslos benachteiligt“. Doch ein selektiver Blick auf das Gesamtergebnis verrät mehr.

„Das Zweiliter-Werkskitcar von Waldherr ist natürlich außer Reichweite, aber vom schnellsten Diesel trennen mich nur lächerliche 5 Sekunden“, resumiert Benedict, der sich sehr schnell an das neue französische Geschoß gewöhnt hat. Die Pyhrn-Eisenwurzen- und die Bosch-Rallye zählen nun für den Wiener Unternehmer. Hier kommt die Strecke den Kitcars viel besser entgegen. Top-10 ist also definitiv angesagt!

Zurück zur Lavanttal-Rallye. Nach nur wenigen Kilometern Testfahrt, war für Benedict eine erfolgreiche Zielankunft und der Klassensieg vorrangig.

„Alles andere wäre Hassard gewesen, ich musste nach meiner Racingpause das Renault Kitcar erst kennenlernen und wollte ein gute Teamarbeit mit der Powercar-Mannscahft aus Italien abliefern“, so der Wiener, der sich mit seinem Auftritt erneut in die Herzen vieler Rallyefans gefahren hat.

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