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Christoph Leitgeb etabliert sich in der Rallye-Spitze

Mit einem Klassensieg in der N3 und Gesamtrang 6 bei der Althofen-Rallye gab Christoph Leitgeb ein beeindruckendes Debüt in der ARC.

Der erst 18jährige HTL-Schüler aus Frauenstein bei St. Veit/Glan trieb seinen Ford Fiesta ST derart beherzt über die 120 SP-Kilometer, dass sogar eingefleischte Rallye-Insider ins Staunen kamen: „Die Streckenführung dieser Rallye kam mir sehr entgegen. Es ist sicherlich neben der Waldviertelrallye die anspruchsvollste Rallye in Österreich“, sagt Christoph Leitgeb, der mit Beifahrer Gerald Winter sogar drittbeste SP-Zeiten fuhr.

Anfangs, auf den Bergauf-Sonderprüfungen „Gunzenberg“ und „Pisweg“ lagen Leitgeb/Winter wegen fehlender PS etwas zurück. Doch auf den extrem schwierigen Sonderprüfungen „Waitschach“ und „Rundkurs Althofen“ fuhren die Führenden in der Rallye-Juniorenstaatsmeisterschaft sensationelle Zeiten.

„Am Schotter fanden wir sehr schnell den Rhythmus, das Auto ist beim Driften ein Wahnsinn“, analysiert Leitgeb trocken. Und für mehr als 10.000 Fans war offensichtlich, dass auf Schotter das Juniorenteam eine starke Show abzog: „Da haben wir gscheit Dampf gemacht!“

Leitgeb/Winter fuhren ohne technische Probleme, wechselten nur die Reifen. Auffallend für Rallyeexperten: wie analytisch die beiden Burschen eine Rallye angehen - jedes Detail wird gespeichert und verarbeitet, jede Sekunde Zeitgewinn auf dem extrem schwierigen Geläuf kam nicht durch Zufall zustande.

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