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Pech, doch die Kurve zeigt nach oben

Die Formkurve von Ford-Pilot Lukas Langstadlinger zeigt weiter nach oben, leider bedeutete ein Kupplungs-Defekt das vorzeitge Aus bei der Castrol-Rallye.

Jede Menge Pech ereilte Lukas Langstadlinger in der 3. Sonderprüfung der Castrol-Rallye. Nach seiner ersten Bestzeit auf der aller ersten Prüfung und dem zweiten Gesamtrang nach der 2. Wp, in der Sporting Trophy, schlich sich der Defektteufel ein.

„Wir waren echt super unterwegs, ich konnte es gar nicht glauben, dass wir eine Bestzeit markieren konnten. Naja, auf der letzten Prüfung, vor dem Service, gab dann leider die Kupplung ihren Geist auf, womit die Rallye leider sehr früh für uns zu Ende war“, so der Youngster.

Die guten Zeiten blieben unbelohnt und ein möglicher Spitzenplatz blieb dem jungen Niederösterreicher verwehrt. Somit musste sich der 21-jährige am Samstag mit dem zuschauen begnügen.

„Natürlich war es hart zu sehen, wie alle anderen weiter fahren und Erfahrungskilometer sammeln konnten, aber es war durchaus interessant die „Konkurrenz“ einmal von außen zu beobachten. Ich freu mich auf jeden Fall schon auf die kommende Rallye im Mühlviertel und kann es kaum mehr erwarten wieder im Auto zu sitzen.“

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Rallye-ÖM: Castrol-Rallye

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