RALLYE

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Volkswagen mit zwei Zielsetzungen

Waldherr/Jeitler haben den Gesamtsieg im Auge, Danzinger/Schirnhofer sollen als schnellstes Nicht-Allrad-Team die Zielflagge sehen.

Andreas Waldherr: „Meine Vorstellungen zur Jänner-Rallye sind leicht auf den Punkt gebracht: Ich will siegen! Der Polo S2000 und mein Copilot haben es drauf, ich hoffentlich auch.

Sollte noch Schnee kommen genehmige ich mir eine kurze Gewöhnungsphase. Wir haben, gemeinsam mit der Firma Lehmann, das Auto komplett neu aufgebaut und sehr viele Testkilometer absolviert. Eigentlich sollte nichts schief gehen.“

Hannes Danzinger: „Wenn mein Erdgas Kit-Car auch in der Kälte eine idente Zuverlässigkeit zeigt wie während der kompletten vergangenen Rallye-Saison, dann bin ich dabei.

Und ich sehe keinen Grund, dass Erdgas bei niedrigen Temperaturen nicht funktionieren sollte. Der CNG-Golf ist bestens präpariert und ich hoffe meinem Sponsor Wien-Energie Freude zu bereiten. Dies bei allen Wärmegraden.“

Bei der Jänner-Rallye gibt es auch einen „Heimkehrer“. Michael Kogler, als großes Talent gehandelt, kehrt in das VW-Lager zurück. Er wird um Freistadt einen seriennahen TDI-Golf steuern und schon bei der nächsten Rallye (Lavanttal, 27.-28.3.) mit einem neuen VW-Konzept am Start stehen.

Im zweiten seriennahen TDI-Golf sitzt Bernhard Spielbichler. Der gelernte Baggerfahrer wird, in der Startreihenfolge nur durch zwei Fahrzeuge von Kogler getrennt, seinem Markenkollegen ordentlich einheizen. Ein interessantes Duell steht auf dem Programm.

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