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"Ich fahre auf Sieg"

Raimund Baumschlager wird zwar mit Jet-Lag zur Lavanttal-Rallye anreisen, dennoch möchte er Kärnten als Sieger verlassen.

Vor dem 2. Meisterschaftslauf der Saison, der Lavanttal-Rallye am 4. und 5. April, geht es für Baumschlager aus Argentinien nonstop von Cordoba über Buenos Aires und Wien, wo er am 2. April ankommt, nach Wolfsberg - mit Jet lag als Handicap im Gepäck.

„Jeder, der nach Überseeflügen heimkommt, weiß, dass das nicht sehr lustig ist“, sagte Baumschlager, der aber trotzdem nur ein Ziel hat: Die Lavanttal Rallye zu gewinnen. „Ich nehme mir vor auf Sieg zu fahren, denn die Rallyes nachher kommen eher den S 2000-Autos entgegen."

"Ich bin mir bewusst, dass die Lavanttal Rallye für mich die letzte Chance bis zum Herbst ist, um zu gewinnen und voll zu punkten“, sagte sechsfache Rallye-Staatsmeister, der sich auf die LICO Rallye schon sehr freut.

„Die Lavanttal ist einfach eine der schönsten Rallyes in Österreich und ich habe sie ja auch schon einige Male gewonnen. Nach der langen Pause freue ich mich, mit Thomas endlich wieder fahren zu können.“

Baumschlager, der in Kärnten viermal gewonnen hat, war aber auch in der Zwischenzeit mit Firma und dem Red Bull WM-Projekt voll gefordert: WM-Lauf in Schweden mit Andreas Aigner und Bernardo Sousa, danach Tests mit Sousa in Portugal für eine nationale Rallye. Aigner testete gleichzeitig in Österreich für Argentinien.

„Die Arbeit mit Bernardo hat sich schon einmal gelohnt, er wurde Zweiter der Rallye und Sieger der Gruppe N“, sagte Baumschlager. Auf den Chef und die BRR-Crew kommt in nächster Zeit einiges zu.

Nicht weniger als 41 Gruppe-N-Autos kämpfen beim 4. Lauf der Saison um WM-Punkte und die BRR-Mitsubishis wollen da natürlich mitmischen und im Lavanttal sind danach ja auch noch drei Autos von BRR zu betreuen.

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