RALLYE

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Ein “lachendes” & ein “weinendes” Auge

Beim vorletzten ARC-Wertungslauf, der Niederbayern Rallye nördlich von Passau gab es ein Großaufgebot von österreichischen Rallye-Teams.

Claus-Peter Pozdnik

Aber nicht alle konnten am Samstag abends über ihre „performance“ auch glücklich sein ! Beim TRT (Tragweiner Rallye Team) gab es bei der Siegerehrung „...ein lachendes und ein weinendes Auge....“, weil die Service-Crew um ARC-Sieger 2006, Wolfgang Schmollngruber einerseits den gute Platzierung des oberösterreichischen Teams

***** MARKUS HUBER / SIMON SCHMIDINGER (Mitsu EVO III)

feiern durften, allerdings auch „trübe Stimmung“, weil es einen TOTAL-SCHADEN zu bedauern gab: Denn der MAZDA 323 BGR des Mühlviertler Teams

***** SEVERIN KATZENSTEINER / ROMAN HINTERSTEINER

bleibt ein Totalschaden : „Ich war ganz vorne mit dabei und auf der allerletzten Sonderprüfung, auf einer reinen Schotterpassage einfach ein Quäntchen zu schnell. Da dort jedoch keine Wiese sondern ein Wald stand, war der Aufprall enorm und das Rallyeauto erlitt eine Kaltblechverformung, die irreparabel ist.“

Katzensteiners Fahrfehler ist für heuer vorerst das Ende der Rallye-Karriere des schnellen Tragweiners.

Aber auch bei Markus Huber...........

verlief nicht alles nach Plan, obwohl die Möglichkeit, eine kleine Chancen, den Titel doch noch nach Oberösterreich zu entführen, noch existiert !

Huber : „Auch wir verloren auf dieser Rallye einen Stockerlplatz, weil wir auf einer Sonderprüfung mehr als 90 Sekunden verloren ! Nicht jedoch, weil ich zu wenig Gas gegeben hätte, sondern weil wir am Rundkurs eine volle Runde zuviel gefahren sind. Ein Anfängerfehler !“

Das Finale zur Austrian Rallye Challenge ist die „Leiben Rallye“ nur unweit von der Donau (und Melk) entfernt. Am Ende werden bei allen Kontrahenden die zwei schlechtesten Wertungen gestrichen.

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