RALLYE

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Erfolgreicher Saisonabschluss

Hermann Neubauer und Tina Maria Monego beenden die anspruchsvolle Waldviertel-Rallye auf Gesamtrang 22, das Duo zeigt sich zufrieden.

Der Aufwärtstrend beim 21- jährigen Salzburger Hermann Neubauer hat, nach seinem vierten Gesamtrang bei der Leiben-Rallye, nun zum zweiten Mal in Niederösterreich angehalten.

Bei der 29. Auflage der Waldviertel Rallye gelingt es ihm mit seiner Beifahrerin Tina-Maria Monego auf dem Suzuki Swift 1600, die Klasse A6 zu gewinnen. Darüber hinaus können die Beiden in der Gesamtwertung trotz starker internationaler Beteiligung den sehr guten 22. Endrang belegen.

Hermann Neubauer, für das Suzuki Team Austria unterwegs, startete als 34-tes Auto in das Saisonfinale. Die Bedingungen am ersten Tag waren durch die rutschigen Fahrbahnen äußerst schwierig. Dementsprechend vorsichtig war der Start von Neubauer.

Nach der ersten SP auf dem Rundkurs in Gars über 22,51 Kilometer lag der Salzburger auf Rang 34. Im Verlaufe des ersten Tages gelang es ihm aber, sich auf Platz 29 nach vor zu arbeiten. Bereits zu diesem Zeitpunkt übernahm er die Führung in der Klasse A6.

Der zweite Tag begann dann mit dem Rundkurs über 35,16 Kilometer in St. Leonhard. Hier belegte Neubauer die 23-beste Zeit und schob sich in der Gesamtwertung auf Rang 23 nach vor.

Im weiteren Verlauf des Schlusstages gelang dann noch eine Verbesserung auf den 22. Endrang. Damit war es auch möglich, das ursprüngliche angestrebte Ziel, den Sieg in der Klasse A6 zu erreichen, zu verwirklichen.

„Natürlich bin ich mit dem Klassensieg und der Tatsache zweitbestes frontgetriebenes Fahrzeug geworden zu sein, mehr als zufrieden. Was auch besonders wichtig war: die Zusammenarbeit mit Tina-Maria hat wieder bestens geklappt."

"Bei der ganzen Rallye war für mich die Sicherheit oberstes Gebot. Da ich zum ersten Mal mit einem Schotterfahrwerk unterwegs war, bedeutete dies für mich eine große Umstellung. Im Verlauf der Rallye habe ich mich aber sukzessive daran gewöhnen können. Dann hat die Rallye viel Spaß gemacht."

"Ich hätte natürlich noch gerne etwas mehr gepusht, aber dieses Risiko stand in keiner Relation zum jetzt doch sehr positiven Ergebnis. In der nächsten Saison möchte ich aber wieder richtig Gas geben,“ erklärte ein glücklicher Hermann Neubauer im Ziel in Horn.

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