RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Rallye-ÖM: Waldviertel

Schnellster, aber nicht der Sieger

Nachdem die Diesel-ÖM bereits zu seinen Gunsten entschieden ist, nahm der 22jährige VW-Pilot die W4-Rallye sehr entspannt in Angriff.

Die sehr schwierige aber toll organisierte Rallye begann für den Melker Rallyepiloten gleich auf der 1. Sonderprüfung mit einem großen Problem: Reifenschaden nach bereits 3 Kilometer Fahrzeit. Somit lag man im über 100 Teilnehmer starken Feld, anfangs auf Platz 70.

Ein Rückstand auf den 1. Platzierten von fast 8 Minuten war die traurige Bilanz. Doch dann folgte Koglers Bestzeitenorgie.

Von den insgesamt 12 Sonderprüfungen konnte Kogler 7 Klassen-Bestzeiten einfahren und nahm seinen direkten Konkurrenten fallsweise bis zu 2 Minuten auf der 36 Kilometer langen Sonderprüfung von St. Leonhard ab.
Ein 4. Platz in der österreichischen Dieselwertung bei der Waldviertel Rallye war zwar eine magere Ausbeute, aber die Gewissheit, den Mitbewerbern gehörig um die Ohren gefahren zu sein, stimmte das junge VW Talent doch sehr zufrieden.

Mit einem herzlichen Dank an sein ganzes VW Team rund und seinen zahlreichen Gönnern verabschiedet sich Michael Kogler aus dieser Saison 2009 und wird auch 2010 dem VW Team mit einer neuen Aufgabe im Rallyesport erhalten bleiben.

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-ÖM: Waldviertel

- special features -

Weitere Artikel:

TEC7 ORM, Rebenland Rallye: Bericht ORM2

Zehntelsekunden-Krimi im Rebenland!

Ein unglaublich packendes Duell zwischen Günther Knobloch (Renault Clio Rally3) und Christoph Zellhofer (Suzuki Swift ZMX), das sich erst auf der allerletzten Sonderprüfung entschied, prägte die ORM2 bei der Rebenland-Rallye. Am Ende hatte Günther Knobloch um einen Wimpernschlag die Nase vorne.

Die WRC kehrt 2027 nach Großbritannien zurück - allerdings nicht nach Wales: Eine neue Rallye in Schottland soll nach sieben Jahren Pause das Comeback bringen

WRC Safari-Rallye: Nach Tag 1 (SP2)

Fünffachspitze für Toyota

Angeführt von Oliver Solberg liegen nach zwei von 20 Wertungsprüfungen in Kenia fünf Toyota-Fahrer in den Top 5 - Hyundai führt das Verfolgerfeld an

WRC-Premierensieger Katsuta

Weltmeister und Rivalen feiern ihn

Takamoto Katsuta feiert seinen ersten WRC-Sieg: Besonders die Reaktionen von Ott Tänak und Kalle Rovanperä zeigen, wie viel dieser Erfolg bedeutet

Lavanttal Rallye: Erster Nennschluss

Erster Nennschluss verspricht tolles Starterfeld

Sicher dabei sind Simon Wagner (Hyundai i20N) u. Michael Lengauer (Skoda Fabia). Von der Streckenführung her wird es heuer zwei neue Sonderprüfungen geben