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Rallye-ÖM: Steiermark-Rallye

Heimrallye zum Auftakt des Doppelpacks

Zwei Rallyes innerhalb von nur sieben Tagen - diesem Kraftakt stellt sich auch heuer wieder die Mannschaft vom AMS-Team-Rottenmann.

Walter Danklmeier und Susanne Müller, die Suzuki Ignis-Truppe aus Trieben in der Steiermark, bestreiten wie schon in den letzten beiden Jahren die Rallyes in Admont und Leiben zum Abschluss der Motorsportsaison.

Den Auftakt zu diesem Doppelpack bildet die Heimrallye rund um Admont. Trotz der großen Konkurrenz in der seriennahen Klasse bis 1600ccm haben sich die Beiden einen möglichen Klassensieg zum Ziel gesetzt.

Was auch durchaus realistisch erscheint, wohnen doch Pilot und Copilotin zum Einen nur wenige Minuten von Admont entfernt und zum Anderen wurde der bereits bekannte gelb-blaue Suzuki Ignis wieder einer gründlichen Revision unterzogen.

Zudem werden viele Freunde und Fans an den Sonderprüfungen der Admont-Rallye stehen und Fahrer und Beifahrerin mit ihren Anfeuerungen zu höheren Leistungen antreiben! Somit dürfte einer Verteidigung der Klassensiege aus den beiden Vorjahren nichts im Wege stehen, abgerechnet wird aber bekanntlich ja erst zum Schluss.

Wörtlich im Wege stehen darf dem Team in Admont wirklich nichts, blickt man auf den weiteren Zeitplan:

„Am Sonntag gibt’s für uns kein Ausschlafen. Bereits am Vormittag werden wir den Ignis für die Herbstrallye in Leiben vorbereiten und Einsatzbereit machen, wobei wir so gut wie alle Verschleißteile wechseln werden, um in Leiben einen technischen Defekt nahezu ausschließen zu können“, blickt Walter Danklmeier auf Tag 1 nach der Heimrallye.

Bereits am Donnerstag geht es dann ins knapp 2 Stunden entfernte Leiben, wo am Samstag das Finale der ARC 2009 stattfindet. Die kostenintensive Revision im Hinblick auf die Abschlussveranstaltung hat auch seine Gründe, wie Susanne Müller erklärt:

„Momentan liegen wir in der ARC-Wertung auf einem aussichtsreichen Rang. Um wieder genügend Punkte für eine Platzierung in der Gesamtwertung der Top 3 unserer Klasse mitnehmen zu können, scheuen wir keine Kosten und werden mit einem perfekt vorbereiteten Ignis in Leiben am Start stehen. Eine Zielankunft ist Pflicht, dann schauen wir, ob sich unser Vorhaben, ein Podiumsplatz der Klassen-Gesamtwertung, trotz des abgesagten Starts im Mühlviertel realisieren lässt!“

Zwei Rallyes in sieben Tagen: Das Team freut sich bereits auf diese Herausforderung und wird bei beiden Veranstaltungen das Beste geben, um die zahlreichen Zuschauer zu begeistern!

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