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Zehntelsekunden-Krimi

Sensationeller Dreikampf an der Spitze, nach drei Prüfungen liegen Baumschlager, Aigner und Winter innerhalb von sieben Zehntel.

Die Castrol Judenburg-Pölstal-Rallye 2010 hält von Beginn an, was die Protagonisten versprochen hatten. Der Kampf um die Führung spielt sich im Zehntelsekundenbereich ab.

Zumindest nach den ersten beiden Sonderprüfungen. Denn nach diesen liegt Favorit Raimund Baumschlager im Skoda S2000 lediglich zwei Zehntel vor Andreas Aigner und sieben Zehntelsekunden vor Patrick Winter (beide Mitsubishi).

Der oberösterreichische Shootingstar nahm auf SP 2, dem 17,6 km langen Rundkurs St. Georgen, Raimund Baumschlager 8,2 Sekunden ab und antwortete damit eindrucksvoll auf die Auftaktbestzeit des Staaatsmeisters.

„Das hat richtig Spaß gemacht“, freute sich Winter über seinen Ritt durch den Kurs. „Ich hab' nur gehofft, dass das Auto bei den vielen Sprüngen hält.“

Andreas Aigner scheint seinen Unfall bei der letzten Rallye vollends bewältigt zu haben. Mit zwei zweiten Plätzen auf den beiden ersten Prüfungen etablierte sich der Steirer wieder in der Verfolgerposition Nummer 1 auf den bisherigen Triumphator der heurigen Meisterschaft:

„Die erste SP bin ich noch verhalten angegangen. Aber dann ging es wieder dahin wie eh und je.“ Baumschlager zollt seinen Kontrahenten Respekt:

„Die Jungs geben schon kräftig Gas. Wir sind zu kurz übersetzt. Dass ich da auf einigen Prüfungen Probleme haben werde, das Tempo zu halten, habe ich schon befürchtet. Aber die Rallye ist noch lang und es kann noch viel passieren.“

Beppo Harrach, der auf Platz vier liegt, haderte: „Mir ist zwei Mal der Gang rausgesprungen. Das werden wir uns genauer anschauen müssen.“

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