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Um 16 Uhr geht’s los – die Spannung steigt

Strahlender Sonnenschein, Hochspannung vor dem Start um 16 Uhr. Veranstalter Willi Stengg vermeldet erfreut einen Telnehmerrekord: 75 Teams!

Fotos: Daniel Fessl/motorline.cc

Neuer Teilnehmerrekord bei der Bosch Super plus-Rallye: 75 Teams haben die Abnahme passiert und werden um 16 Uhr auf die sechs Sonderprűfungen der 1. Etappe gehen, darunter alle im Vorfeld genannten Favoriten sowohl auf den Gesamtsieg als auch in den verschiedenen Kategorien der Staatsmeisterschaft.

Im Moment herrschen strahlender Sonnenschein und angenehme, fast frűh- sommerliche Temperaturen lassen Organisationschef Willi Stengg für den morgigen Feiertag auf vollbesetzte Plätze hinter den Sicherheitsabsperrungen der einzelnen Sonderprüfungen hoffen. Er rechnet mit einem neuen Zuschauerrekord, der aber mit 20.000 Personen aus dem Vorjahr schwer zu überbieten sein wird.

Aufgrund der vielen Rundkurse ist die Bosch Super plus-Rallye außerordentlich zuschauerfreundlich. Genau dort, ganz besonders auf den beiden traditionellen Orts-Rundkursen von Pinggau, kann am Samstag Nachmittag die Rallye entschieden werden.

Raimund Baumschlager: „Wir testen hier schon geheim den neuen 1,6 Liter-Turbomotor für die Weltmeisterschaft im nächsten Jahr. Nein, Scherz beiseite. Es wird eine Sekundenjagd vom ersten Meter an. Ich hoffe nur, dass die befürchteten Regenschauer am Samstag Nachmittag ausbleiben. Die Rallye soll auf der Straße entschieden werden und nicht durch ‚Oma Zufall’.“

In die gleiche Kerbe schlagen auch Andreas Aigner und Andreas Waldherr: „Ich war offen gestanden selbst ein wenig überrascht, wie gut der Evo X von mir im Lavanttal gegangen ist. Wenn er hier genau so gut geht und ich diesmal keinen Fehler mache, reicht es vielleicht am Ende. Ich bin jedenfalls gespannt, wie sich mein Auto auf den superschnellen Prüfungen im Vergleich zum leichteren Skoda Fabia von Raimund Baumschlager verhält“, so Aigner.

Und Waldherr: „Meine kleine Handverletzung ist ausgeheilt, der VW Polo S2000 ist besser als je zuvor. Ich will den Sieg von 2008 wiederholen.“

Manfred Stohl wiederum fährt nicht mit seinem eigenen Peugeot 207 S2000, sondern mit einem Mietwagen aus Polen: „Mein eigenes Auto fährt dieses Wochenende mit einem Kunden gegen Franz Wittmann in Gran Canaria. Dieses Auto habe ich von einem alten Freund ausgeliehen. Natürlich haben wir wieder auf Gastechnik umgerüstet.“

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