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Großes Comeback nach einjähriger Pause

Über 100 Teams aus sechs Nationen werden im Mühlviertel zu sehen sein. Fast alle heimischen Spitzenleute sind dabei, starke Konkurrenz kommt aus Tschechien.

Foto: Daniel Fessl/motorline.cc

Was man eigentlich nach der unfreiwilligen Pause der Jänner Rallye nicht ganz erwarten durfte, wurde von den teilnehmenden Teams ad absurdum geführt.

Exakt 107 Teams aus 6 Nationen (Ungarn, Deutschland, Tschechien, Schweden, Italien und Österreich) haben bis zum Nennschluss ihre Absicht bekundet, bei diesem Rallye-Klassiker mit dabei zu sein.

Was besonders auffällt und sehr erfreulich ist, ist die Tatsache, dass mehr als 30 lokale Mannschaften aus dem Mühlviertel in der Klasse H 10 starten werden.

Darunter befinden sich u. a. die Publikumslieblinge Christof Klausner, Dominik Hartl, Martin Fischerlehner und Christian Eigl. Insgesamt wird man in der Division V ( H10) nicht weniger als 47 Autos sehen.

In der Division I (N4 + 2000 ccm und Fahrzeuge S2000 inkl. R4) werden 35 Autos starten. Die Division III (Grp A und N-2000 ccm inkl. Klassen R1,R2,R3 und R3T) weist elf Interessenten aus. Etwas schwächer mit nur drei Teams präsentieren sich die Dieselfahrzeuge.

Stark sind auch mit elf Teilnehmern die Starter in der Klasse Hist 11, hier stellt der Rallye Club Perg das größte Kontingent, Paradestarter ist Niki Glisic.

Der RC Mühlviertel kann mit diesem Nennergebnis durchaus zufrieden sein. Die gesamte heimische Rallyespitzenklasse ist vertreten. Es fehlen nur Tazreiter, Wollinger, Kovar, Pfeiffenberger, Stigler, Rabl und Willi Stengg - unsicher ist auch der Start von Manfred Stohl.

Aber auch unsere Nachbarn aus Tschechien kommen mit absoluten Topstars (Valousek, Cerny, Orsak, Pech, Petak, Behalek) nach Freistadt.

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