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Rallye-ÖM: Bosch-Rallye

Haben das Beste erreicht, was möglich war“

Willi Rabl und seine Co-Pilotin Uschi Breineßl erzielten bei der Castrol-Rallye den Sieg in der Gruppe H-Zweirad-Wertung und Platz fünf in der Gruppe H.

Foto: Rabl

Ein starkes Rallye-Jahr mit dem dritten Gesamtrang in der 2WD-Jahreswertung liegt hinter ihnen, heuer haben sie die beiden ersten Rallyes aus beruflichen Gründen ausgelassen: Für Willi Rabl und Copilotin Uschi Breineßl war die am 29./30. April veranstaltete Bosch Super plus Rallye die diesjährige Premiere.

Um für ihren ersten Meisterschaftslauf bestens gerüstet zu sein, absolvierte Willi Rabl noch einen ARC Lauf als Test und gewannen dort die Zweirad Wertung trotz gebrochener Antriebswelle.

Sechs Sonderprüfungen rund um Pinggau standen auf dem Programm des ersten Tages, zu dem 69 Teams an den Start gingen: Rabl/Breineßl wieder mit dem VW Golf Kit Car unterwegs und bestens betreut von Hofbauer Motorsport waren gleich von Anfang an voll gefordert: Nach neutralisierter 1. SP, geplatztem Servolenkungsschlauch und extremen Gewitterregen gerade während ihres Renneinsatzes war das Team froh den Servicepunkt zu erreichen.

Der Regen beherrschte auch den zweiten Tag. Trotz Reifenschaden in der letzten Sonderprüfung und mit bestens abgestimmtem Auto bewältigte das Team die schwierigen Streckenbedingungen und brachten das VW Golf Kit Car nach 183 Sonderprüfungs-Kilometern erfolgreich ins Ziel: Mit dem Sieg in der Gruppe H-Zwei-Rad-Wertung und dem 5. Gesamtrang der Gruppe H.

"Wir haben das Beste erreicht, was angesichts der äußeren Bedingungen und des Rennverlaufs zu erreichen war", resümierten Rabl/Breineßl.

"Ein spezieller Dank an unser Mechaniker-Team, das auch den Defekt am Servolenkungsschlauch unter enormem Zeitdruck behoben hat, sodass wir keine einzige Sekunde Zeitstrafe bekamen."

Trotz Regen-Wochenendes - das Rennen hat Lust auf Mehr gemacht: Was sich schon bei der Castrol-Rallye am 27./28. Mai zeigen sollte

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