RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Rallye-WM: Argentinien

Technikprobleme bei Latvala und Petter Solberg

Die beiden Werkspiloten Ogier und Loeb, dann Kunde Petter Solberg – Ford auf Platz vier, zudem gab es bei Latvala Getriebeprobleme.

Citroen hat beim Shakedown zur Rallye Argentinien das Tempo vorgegeben. Sebastien Ogier absolvierte die 6,23 Kilometer lange Strecke in 4:42.1 Minuten am schnellsten.

Hinter dem 27-Jährigen reihte sich sein Teamkollege Sebastien Loeb ein. Der Weltmeister war in seinem besten Versuch um acht Zehntelsekunden langsamer. Platz drei ging an Citroen-Privatier Petter Solberg, der aufgrund einer gebrochenen Antriebswelle eine Reparaturpause einlegen musste.

Mit der schnellsten Zeit zeigte Ogier, dass mit ihm zu rechnen sein wird, auch wenn er erst zum zweiten Mal in Argentinien fährt. "Es war ein schwieriger Shakedown, denn am Vormittag lag viel Staub in der Luft. In der Sonne war es schwierig, genug zu sehen. Im Auto ist es dafür gut gelaufen. Ich hatte ein gutes Gefühl und bin besser als in Sardinien gestartet."

Hinter Loeb und Solberg tauchte der erste Ford Fiesta RS WRC auf Platz vier in der Zeitenliste auf. Stobart-Pilot Mads Ostberg war um eine Zehntelsekunde schneller als Mikko Hirvonen im Werksauto. Ostberg ist noch nie zuvor in Argentinien gefahren und hat gleich ein Ausrufezeichen gesetzt.

Die Augen der Fans sind in Argentinien auf Lokalmatador Federico Villagra gerichtet. Mit der sechstschnellsten Zeit mischte der Ford-Pilot munter vorne mit, doch er machte sich Sorgen um den Reifenverschleiß. "Ich bin sehr glücklich mit dem Shakedown, aber die Reifen machen mir Sorgen. Wir sind vier Versuche gefahren, was 28 Kilometern entspricht, aber die Vorderreifen sind in einer schlechten Verfassung. Ich weiß nicht, wie es bei den zweiten Durchfahrten der Prüfungen wird."

Hinter dem Argentinier reihten sich weitere Ford-Piloten ein. Matthew Wilson wurde Siebter, gefolgt von Peter van Merkstein Jun. Werksfahrer Jari-Matti Latvala fuhr durch seine Getriebeprobleme nur einen schnellen Versuch und landete an der neunten Stelle. "Das Auto hat sich sehr gut verhalten. Der Grip ist gut, obwohl der Reifenverschleiß bedenklich ist."

Ein Ford-Sprecher sagt zu den technischen Schwierigkeiten: "Es gab ein Problem, das auf das Getriebe zurückzuführen war. Es war ein Einzelfall. Wir haben die Teile getauscht und alles ist jetzt in Ordnung."

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-WM: Argentinien

- special features -

Weitere Artikel:

ARC Rallye Triestingtal 2027

Gschwandner: „Es wäre angerichtet…“

ARC-Obmann Georg Gschwandner hat in seiner Rolle als Veranstalter der ARC Rallye Triestingtal ein Presse-Statement veröffentlicht. Nach dem großartigen Comeback 2026 kämpft die Rallye ums Überleben…

Raimund Baumschlager gewinnt eine bis zur letzten Sonderprüfung höchst spannende Herbstrallye 2026 vor dem Tschechen Jan Cerny und Christoph Zellhofer. Gerolf Schuller ist ARC-Clubmeister 2026.

Project Rally One entwickelt sein Auto für das WRC-Reglement 2027: Beim jüngsten Test in Frankreich saß auch Rekordweltmeister Sebastien Loeb am Steuer

ARC, Herbstrallye: Vor dem Start

Die Herbstrallye 2026 startet durch!

Die Vorfreude ist überall zu spüren - im Raum Waidhofen an der Thaya und Dobersberg steigt an diesem Wochenende (23. & 24. Oktober) der große Rallye-Saisonabschluss mit dem Grande Finale der Austrian Rallye Challenge.

Herbstrallye: Vorschau Alpe Adria Cup

Grande Finale von AARC & AART

Steinbock/Bachmayer können ihren AART-Titel fixieren! Vecerka/Zigler können den AARC-Titel nach Tschechien entführen! Regner/Kellner fix am 3. AARC-Podium, mit einer kleinen Chance auf Platz zwei! Max und Ben Maier wollen auch noch auf das AARC-Podium kommen!

1. Rallye Drift Golf San Rocco Cup 2026

Duell der Rallye-Giganten - auf dem Grün

Zwei Jännerrallye-Sieger, zwei Golfprofis und jede Menge Prominenz: Am Golfplatz in Feldkirchen an der Donau trafen Motor- und Golfsport bei einer außergewöhnlichen Challenge aufeinander…